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Zucchini

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Lauwarmer Sommersalat mit Ofenkartoffeln

Lauwarmer Sommersalat

Lauwarmer Sommersalat

  • Zubereitungszeit: 40 min
  • Portionen: 2

Lauwarmer Sommersalat mit Ofenkartoffeln – das klingt gut, oder? Ursprünglich habe ich den Salat als Resteverwertung kreiert und nun habe ich ihn schon wieder gemacht und möchte das Rezept mit euch teilen. Ofenkartoffeln gehören zu meinen liebsten Gerichten – kombiniert mit frischem Gemüse sind sie einfach nur himmlisch.

Der lauwarme Sommersalat schmeckt auch kalt noch hervorragend und kann in manch heißer Sommernacht sehr angenehm sein.

Lauwarmer Sommersalat

Lauwarmer Sommersalat

Zutaten – Lauwarmer Sommersalat







z.B. Chia-Samen und weißer Sesam


zum Anbraten

Wir empfehlen, ausschließlich Zutaten aus ökologischem Anbau zu verwenden.

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Lauwarmer Sommersalat

Lauwarmer Sommersalat

Lauwarmer Sommersalat

Lauwarmer Sommersalat

Zubereitung – Lauwarmer Sommersalat

  1. Die Kartoffeln waschen und in Ecken schneiden, und nochmals halbieren. Auf ein Backblech legen und mit Olivenöl beträufeln. Mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen. Bei 200°C für ca. 30 Minuten im Ofen backen. (Die Dauer der Garzeit variiert je nach Ofen.)
  2. Die Zucchini vierteln und in Scheiben schneiden. Auf mittlerer Stufe in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Nach etwa 10-15 Minuten von der Herdplatte nehmen.
  3. In der Zwischenzeit die Tomaten und die Avocado in kleine Stücke schneiden. (Die Avocado längs halbieren, den Kern herausnehmen und die Avocado aus der Schale nehmen.)
  4. Den Basilikum waschen und klein schneiden.
  5. Sobald die Ofenkartoffeln fertig gebacken sind, diese zu den Zucchini in die Pfanne geben (ohne, dass die Herdplatte an ist), dann die Tomaten- und Avocadostücke sowie den Basilikum hinzugeben und vorsichtig vermischen.
  6. Den Salat portionsweise auf die Teller geben, etwas Salz und Samen wie Chia-Samen und weißen Sesam drüber streuen.

Schon ist das Rezept fertig! Lasst es euch schmecken. 🙂

Lauwarmer Sommersalat

Lauwarmer Sommersalat

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0 In Hauptspeisen/ REZEPTE/ Von der Herdplatte

Unser Ratatouille-Rezept für die kalte Jahreszeit – Zucchini statt Bikini

Ratatouille

  • Zubereitungszeit: 35 min
  • Portionen: 2

Damit wir im ganzen Weihnachts- und Adventskalender-Trubel, das Wichtigste (Essen! ;)) nicht vergessen, haben wir heute ein neues Rezept für dich: Ratatouille. Ratatouille haben wir in letzter Zeit sehr häufig gegessen, immer wieder in abgewandelter Form. Nun möchten wir dir unser Lieblingsrezept vorstellen und hoffen, dass es dir genauso gut schmecken wird wie uns.

Zutaten – Ratatouille

(Korrekte Aussprache Zucchini)






Bitte nach eigenem Geschmack gehen.




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Ratatouille

Zubereitung – Ratatouille

  1. Zunächst Zucchini, Aubergine und Paprika in Stücke schneiden.
  2. Danach gemeinsam mit etwas Olivenöl auf mittlerer Stufe in einer Pfanne anbraten.
  3. In der Zwischenzeit die Champignons halbieren und nochmals zwei mal teilen. Ebenfalls in die Pfanne geben.
  4. Bei Bedarf Olivenöl hinzugeben.
  5. Nun mit Salz, Pfeffer (wir haben bunten, frisch gemahlenen verwendet) und geräuchertem Paprikapulver würzen.
  6. Alles zusammen ca. 10-15 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten – wer es weniger bissfest mag, kann auch eine höhere Stufe benutzen.
  7. Nun die geschälten und geschnittenen Tomaten aus dem Glas hinzugeben.
  8. Rosmarin, Thymian und die Lorbeerblätter hinzugeben.
  9. Alles zusammen weitere zehn Minuten köcheln lassen und noch ein paar Spritzer aus einer frischen Zitrone dazugeben.

Ratatouille

Zu unserem Ratatouille haben wir Rosmarinkartoffeln und Hummus serviert. Da die Rosmarinkartoffeln am längsten dauern, habe ich damit angefangen. Hummus mag für den ein oder anderen nicht besonders gut dazu passen, aber für unseren Geschmack war es die perfekte Kombi. Wenn du eine andere Idee hast, was man außerdem zu einem Ratatouille reichen kann, schreib uns gern einen Kommentar unter diesen Beitrag  –  wir freuen uns sehr über weitere spannende Kombinationsmöglichkeiten.

Ratatouille

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Marokkanischer Salat mit selbstgemachter Erdnusssauce

Marokkanischer Salat mit Erdnusssauce

Marokkanischer Salat mit Erdnusssauce

  • Zubereitungszeit: 1h
  • Portionen: 2

Wir stehen momentan total auf Falafel weshalb auch dieser marokkanische Salat mit selbstgemachter Erdnusssauce entstanden ist. Wir müssen zugeben, der marokkanische Salat ist recht zeitaufwendig in seinem Herstellungsprozess, aber erstens kann man eine ausreichend große Portion erstellen, sodass man gegebenenfalls auch noch eine weitere davon essen kann und zweitens schmeckt er einfach viel zu gut um ihn nicht zu essen! 😀 Und diese Erdnusssauce..! Zum Dahinschmelzen!

Zutaten – Marokkanischer Salat mit selbstgemachter Erdnusssauce

 entweder selbstgemacht oder eine fertige Mischung z.B. von Bauckhof*





z.B. von De Rit*
z.B. von Rapunzel*
z.B. von Naturata*
z.B. von Naturata*



z.B. von Dattelbär

z.B. von Byodo*
z.B. von Naturata*
z.B. von Lebensbaum*
z.B. von Lebensbaum*

Für die selbstgemachte Erdnusssauce:

z.B. von Monki*
 z.B. von Ecomil*
z.B. von Naturata*
z.B. von Lebensbaum*

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Zubereitung – Marokkanischer Salat mit selbstgemachter Erdnusssauce

  1. Die Kartoffeln und die Zucchini in Ecken schneiden.
  2. Den Kürbis schälen und in Scheiben schneiden.
  3. Den Knoblauch ebenfalls klein schneiden.
  4. Das geschnittene Gemüse in eine große Schüssel geben und mit dem frischen Koriander, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer und Paprikapulver in reichlich Olivenöl getaucht würzen und vermischen.
  5. Nun in den auf 200°C vorgeheizten Ofen geben und für ca. 40 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Bitte hier selbst hin und wieder überprüfen, ob sich das Gemüse schon essbar anfühlt.
  6. In der Zwischenzeit die Falafel wie auf der Packung angeben zubereiten oder nach diesem Rezept von Veganblatt erstellen.
  7. Den Salat klein schneiden.
  8. Die Nüsse hacken.
  9. Die Minzblätter nach Belieben vom Stiel nehmen.
  10. Die Datteln entsteinen und in der Mitte teilen.
  11. Alle Zutaten für die Erdnusssauce in einem Hochleistungsmixer zu einer cremigen Sauce vermischen.
  12. Alle Zutaten hübsch in einem Teller anordnen, mit den gehackten Nüssen bestreuen und die Erdnusssauce darüber geben.

Da haste den Salat. 🙂

Marokkanischer Salat mit Erdnusssauce

Marokkanischer Salat mit Erdnusssauce

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0 In Glutenfrei/ Laktosefrei/ REZEPTE/ Vegan/ Vegetarisch

Herzhaft gefüllte Datteln – Ahoi neue Lieblingstapas!

Herzhaft gefüllte Datteln

Herzhaft gefüllte Datteln

  • Zubereitungszeit: 20 Min.
  • Portionen: 10

Gefüllte Datteln kannten wir bisher nur in süß – so wie unsere Medjool-Datteln mit Mandelmus. Von den Speisekarten diverser Tapas-Bars kannten wir auch Datteln im Speckmantel, auch wenn diese es selbst zu Omni-Zeiten nicht auf unseren Teller geschafft haben – im Hinterkopf wurde gespeichert, dass Datteln auch mit einer herzhaften Komponente zu funktionieren scheinen. Und das haben wir jetzt ausprobiert. Dank dem tollen Paket, was uns ein gewisser Dattelbär hat zukommen lassen, konnten wir uns richtig austoben, was sämtliche Dattelvariationen angeht. Die Datteln von Dattelbär sind unglaublich weich und soft, süß, aber nicht zu süß und insgeheim haben sie die Medjool-Datteln von ihrem Thron gestoßen, auf dem diese in unserem Haus saßen. Wenn ihr euch Datteln für dieses Rezept besorgt, achtet also darauf, dass sie möglichst weich sind.

Zutaten für Gefüllte Datteln

am besten von Dattelbär

z.B. von Monki*

in Pulverform, z.B. von Lebensbaum*
z.B. von Lebensbaum*

z.B. von Lebensbaum*
z.B. von Naturata*
z.B. von Lebensbaum*
z.B. von Byodo*

Wir empfehlen, ausschließlich Zutaten aus ökologischem Anbau zu verwenden.

Zubereitung – Gefüllte Datteln

  1. Die halbe Zucchini vierteln und in Scheiben schneiden.
  2. Die Knoblauchzehe ebenfalls klein schneiden.
  3. Die Zucchini und die Hälfte des geschnittenen Knoblauchs in einer Pfanne in Olivenöl für 10-15 Minuten anbraten und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Dabei bitte regelmäßig schwenken.
  4. Nun in einen Hochleistungsmixer geben. Tahini, den restlichen Knoblauch, Sesam, Kurkuma und Kreuzkümmel hinzugeben und gut miteinander vermixen.
  5. Abschmecken und ggf. mit Salz und Pfeffer nachwürzen, dies wird allerdings wahrscheinlich nicht nötig sein.
  6. Nun die Datteln längs aufschneiden, entsteinen und die Füllung hineingeben.

Das war es schon – diese Kombination ist unwahrscheinlich köstlich, geschmacklich erinnert sie ein wenig an Erdnussflips, ist aber meilenweit leckerer. Die gefüllten Datteln eignen sich hervorragend als Tapas, als herzhafter Nachtisch oder als Beilage zu einem Salat oder zu Kartoffelecken. Lasst es euch schmecken und wir hoffen, dass ihr genauso von diesem Geschmack überrascht sein werdet wie wir!

P.S. Unsere gefüllten Datteln eignen sich auch hervorragend für größere Feste und Feiern, die Zutaten könnt ihr natürlich einfach erhöhen oder wenn ihr weniger davon essen wollt, auch verringern. Aber wer will das schon. 😉

Herzhaft gefüllte Datteln

Herzhaft gefüllte Datteln

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2 In Basics/ Dips & Saucen/ REZEPTE

Veganer Brotaufstrich ganz einfach selbst gemacht: Zucchini-Hummus

Zucchini-Humus

Veganer Brotaufstrich: Zucchini-Hummus

  • Zubereitungszeit: 15-20 min
  • Portionen: 1

Gestern hat mir mein lieber Raphael gesteckt, dass Zucchini inzwischen zu seinem absoluten Lieblingsgemüse aufgestiegen ist. Da wir bereits seit vorgestern keinen herzhaften Brotaufstrich mehr zu Hause haben, habe ich ihn heute Morgen mit einem neuen, innovativen Hummus-Rezept zumindest was unsere eigene Küche anbelangt, überrascht. Da ich nicht mal Tahini im Haus hatte, musste ich auch das dafür vorgesehene Grundlagen-Rezept des selbstgemachten Hummus, abändern.

Was dabei herausgekommen ist, kann sich nicht nur sehen lassen, sondern wird ab sofort als Standard-Brotaufstrich bei uns geführt! Bei euch auch?

Veganer Brotaufstrich ganz einfach selbst gemacht:

Zutaten des Zucchini-Hummus


z.B. von Monki* oder Rapunzel*






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Zubereitung des Zucchini-Hummus

  1. Die Zucchini zunächst längs halbieren und diese Hälften nochmals halbieren. Die Zucchini sozusagen längs vierteln! 🙂 Anschließend in feine Scheiben schneiden (2-3 mm dick).
  2. Diese nun in Olivenöl ca. 10 Minuten auf mittlerer Hitze anbraten bis sie weich sind. Mit Pfeffer und Salz würzen sowie mit Basilikum bestreuen.
  3. Kichererbsen zusammen mit dem Mandelmus im Hochleistungsmixer zu einer sämigen Masse verrühren. Das sollte auch mit einem normalen Pürierstab gut klappen.
  4. Ganz nach eurem Geschmack mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver würzen.
  5. Nun jeweils einen TL schwarzen und hellen Sesam hinzugeben.
  6. Die Zucchini kurz, bis sie nur noch lauwarm ist, abkühlen lassen und ebenfalls unter die Mischung geben.

Unser veganer Brotaufstrich schmeckt wunderbar auf’s Brot, als Beilage zu unseren gebackenen Kartoffelwürfeln mit gebratener Zucchini oder als Dip zu Gurken- oder Karottenstreifen. Leckaaa. 🙂

Veganer Brotaufstrich: Zucchini-Kichererbsen-Duo auf glutenfreien Brötchen

Veganer Brotaufstrich: Zucchini-Hummus auf glutenfreien Brötchen

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2 In Aus dem Ofen/ Hauptspeisen/ Laktosefrei/ Vegan/ Vegetarisch

Gebackene Kartoffelwürfel mit gebratener Zucchini – und ein Glas Wurstwasser für den Kleinen

Gebackene Kartoffelwürfel mit gebratener Zucchini

Gebackene Kartoffelwürfel mit gebratener Zucchini

  • Zubereitungszeit: 1h 15 min
  • Portionen: 6

Kartoffeln sind ja unheimlich vielseitig. Man kann Kartoffelbrei aus ihnen machen, oder Kartoffelburger, man kann sie kochen und braten, man kann sie frittieren oder zu Kartoffelecken verarbeiten. Oder man macht gebackene Kartoffelwürfel mit gebratener Zucchini. <3
Ich muss ja gestehen, während wir beide Zucchini schon immer sehr gern mögen, ist Zucchini in letzter Zeit zu meinem persönlichen Lieblingsgemüse hochgelevelt.
Deshalb auch die Kombination aus außen-knusprig-innen-weichen Ofenkartoffeln mit fein geraspelter, gebratener Zucchini. Umwerfend. Dann noch ein wenig selbstgemachter Hummus dazu und etwas vegane Mayonnaise*: Top.

Weniger Bäume fäll’n, mehr Kartoffeln!

Der Titel ist natürlich nur Spaß, in Anlehnung auf diese unheimlich gehaltvolle Frage bei gutefrage.net, gefunden bei Schlecky Silberstein.

Update: Ein Leben ohne Alnatura ist zwar möglich, aber nicht erstrebenswert. Und zwar deshalb.

Zutaten für gebackene Kartoffelwürfel mit gebratener Zucchini






Dazu unseren selbstgemachten Hummus als Dip anreichen.

Wir empfehlen, ausschließlich Zutaten aus ökologischem Anbau zu verwenden.

Zubereitung der gebackenen Kartoffelwürfel mit gebratener Zucchini

  1. Kartoffeln schälen und in kleine Würfelchen schneiden.
  2. Ein Blech mit Backpapier auslegen, die Kartoffelwürfel darauf werfen (Achtung, wer eine sechs Würfelt zieht zwei Karten), großzügig mit Öl begießen und mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver würzen.
  3. Das ganze für 45 Minuten in den Ofen bei 200°C. Nach einer halben Stunde einmal wenden.
  4. Nun die Zucchini waschen und mithilfe der Schneide-Seite einer Küchenreibe in hauchdünne Scheibchen Reiben.
  5. Den Knoblauch mit einer Knoblauchpresse zerkleinern oder mit einem Messer in sehr kleine Stückchen schneiden.
  6. Optional: Den Hummus zubereiten wie im dazugehörigen Rezept beschrieben.
  7. 15 Minuten bevor die Kartoffeln fertig sind eine Pfanne mit (Oliven-)Öl erhitzen, die Zucchini und den Knoblauch hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen und etwa 8 Minuten bei mittlerer Hitze mit Deckel braten, dabei gelegentlich schwenken. Anschließend etwa 3 Minuten bei hoher Hitze braten, ebenfalls schwenken. Dann vom Herd nehmen.
  8. Die Kartoffeln aus dem Ofen nehmen, wenn sie beginnen, an den Rändern goldbraun zu werden.
  9. Jetzt das Essen anrichten und darauf warten, dass die Freundin/Gattin nach Hause kommt. Wenn sie mehr als 15 Minuten zu spät kommt, alles selbst essen.

Gebackene Kartoffelwürfel mit gebratener Zucchini

Gebackene Kartoffelwürfel mit gebratener Zucchini

Warnung: Dieses Rezept ist so lecker, dass statistisch gesehen 3 von 4 Einhörnern beim Verzehr spontan Regenbögen aus den Nüstern schießen. Auf hinreichend Taschentücher in greifbarer Nähe sind zu achten.

* Wenn du nach dem Klicken auf diesen Werbelink ein Produkt in dem verlinkten Shop kaufst, unterstützt du unseren Blog, denn wir erhalten dabei eine kleine Provision. Und ein Slow Loris irgendwo auf der Welt bekommt ein Reisbällchen zu essen. Auf dich kommen natürlich keine weiteren Kosten zu.


Ein Rezept von: http://dervegistdasziel.de

5 In Burger & Co./ Glutenfrei/ Hauptspeisen/ Laktosefrei/ Vegan/ Vegetarisch/ Zuckerfrei

Veganer Burger: Unser Kartoffelburger

Veganer Burger

Feinster Veganer Kartoffelburger

  • Zubereitungszeit: 45 min
  • Portionen: 4

Das ist wohl das köstlichste Rezept, das uns in den letzten Wochen eingefallen ist: unser feinster veganer Burger. 🙂 So unglaublich lecker! Und das tolle daran ist, dass das Rezept wieder mal so einfach ist. Der Aufwand ist zudem recht gering für das, was man am Ende bekommt.

Zutaten „Veganer Burger“









zum weiteren Belegen

Außerdem wird benötigt:

der besten Avocadocreme, die es gibt.
unseres selbstgemachten Hummus.

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Die restliche Zucchini lässt sich hervorragend in unserem weltbesten Ofengemüse weiterverarbeiten.

Zubereitung „Veganer Burger

  1. Zunächst empfiehlt es sich, sowohl die Avocadocreme als auch den Hummus zu erstellen.
  2. Kartoffeln waschen, schälen und mit einer Küchenreibe in eine Schüssel reiben.
  3. Nun das Quinoamehl hinzugeben, mit Pfeffer und Salz abschmecken und gut vermischen.
  4. Öl in eine Pfanne geben und die geriebenen Kartoffeln etwa handtellergroß in hineinlegen und platt drücken. (Bei der Größe kann man sich an typischen Burgern orientieren.)
  5. Die Burgerhälften jeweils von beiden Seiten goldbraun anbraten.
  6. Währenddessen die Tomate in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und die Zuccini in ca. 0,5cm große Scheiben schneiden.
  7. Zusammen in einer Pfanne ca. 5 min in Olivenöl anbraten, dabei mit Pfeffer und Salz abschmecken und mit dem Sesam überstreuen.
  8. Sobald alle Zutaten fertig sind, die Burger beliebig belegen.

Wir empfehlen folgende Varianten zum Belegen der Burger:

  • Hummus, Tomate und Zucchini, optional noch geschnittene Avocado dazu
  • Avocadocreme und Tomate
  • Für richtige Pro’s 😉 empfehlen wir eine Burgerhälfte mit Hummus und die andere mit der Avocadocreme zu beschmieren und die Tomate und die Zucchini in die Mitte zu legen

Veganer Kartoffelburger

Veganer Kartoffelburger. Im Hintergrund: eine schüchterne Avocadocreme.

Wir hoffen, sie schmecken euch so gut wie uns. 😉


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0 In Aus dem Ofen/ Glutenfrei/ Hauptspeisen/ Laktosefrei/ Vegan/ Vegetarisch

Das weltbeste Ofengemüse

Blech mit Ofengemüse

Leckeres Gemüse im Ofen gegart

  • Zubereitungszeit: 20 min zzgl. 50-60 min im Ofen
  • Portionen: 2

Das weltbeste Ofengemüse hat eine Geheimzutat, die das Rezept so sehr abrundet wie wir es uns kaum hätten vorstellen können. Diese Zutat ist nichts geringeres als Sesam! Wir haben schon viel Ofengemüse gegessen, aber seitdem wir es mit Sesam zubereiten, ist dieser kaum mehr wegzudenken. Dicht gefolgt von den unvergleichlichen Shiitake-Pilzen. Nun genug der Lobgesänge auf einzelne Zutaten – hier kommt die ganze Liste.

Zutaten












Wir empfehlen, ausschließlich Zutaten aus ökologischem Anbau zu verwenden.

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen.
  2. Shiitake Pilze in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Die Röschen vom Brokkoli lösen. Möhren, Zucchini und Kartoffeln in ca. 1-2mm dicke Scheiben schneiden.
  3. Den Knoblauch von seiner Schale befreien und ebenfalls in hauchdünne Scheiben schneiden.
  4. Alles zusammen auf ein Ofenblech geben und mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und natürlich dem Sesam würzen.
  5. Nun mit ausreichend(!) Öl übergießen und alles gut miteinander vermischen.
  6. Das Ofengemüse nun 50-60 Minuten im Ofen lassen. Bitte bereits nach 30 Minuten und dann alle 10 Minuten nachschauen, ob es bereits gut ist. Das ist sehr tagesformabhängig und kommt auch darauf an, ob der Brokkoli mit seinem Schnitt zufrieden ist. 😉
  7. Genießen. 🙂


Ein Rezept von: http://dervegistdasziel.de

0 In Glutenfrei/ Hauptspeisen/ Laktosefrei/ Suppen/ Vegan/ Vegetarisch

Mediterrane Reissuppe

Mediterrane Reissuppe

Mediterrane Reissuppe

  • Zubereitungszeit: 50 Min
  • Portionen: 4

Unsere mediterrane Reissuppe hat uns verzaubert weil sie – heiß und würzig – alle Eigenschaften einer guten Suppe aufweist, durch den Reis aber noch zusätzlich etwas zu kauen bietet, das sättigt.

Zutaten












Wir empfehlen, ausschließlich Zutaten aus ökologischem Anbau zu verwenden.

Zubereitung

  1. Den Reis wie auf der Verpackung angegeben kochen.
  2. Den Lauch und die Zucchini in Scheiben schneiden, die Süßkartoffel würfeln und die Champignons sechsteln. Das Gemüse ebenfalls in den Topf geben und mit dem Knoblauch und der Zwiebel zusammen ca. 8-10 Minuten bei geringer Hitze andünsten.
  3. Mit Pfeffer und Salz würzen. Die Thymianblätter von ihrem Zweig lösen und ebenfalls hinzugeben. Nun so viel Wasser hinzugeben, dass der Topf doppelt so voll ist wie zuvor und je nach Geschmack 2-3 EL oder 1-2 Würfel Gemüsebrühe hinzugeben.
  4. Die Suppe nun ca. 10 Minuten auf mittlerer Stufe kochen lassen.
  5. Schließlich den Reis, wenn er bissfest ist, ebenfalls in die Suppe geben und gemeinsam nochmals 5-10 Minuten kochen.


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