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33 In Adventszeit/ Gewinnspiele

[Anzeige] 3. Advent – Gewinne ein nachhaltiges Adventspaket

Dieser Beitrag enthält Werbung.

3. Adventspaket

Das 3. Adventspaket

Auch am dritten Advent haben wir ein wirklich tolles Adventspaket für euch gestrickt. Diesmal ist sogar ein ganzes Jahresabo vom enorm-Magazin mit von der Partie!! monomeer hat es sich nicht nehmen lassen, einen weiteren Gutschein für dieses Paket zu spendieren und dann gibt es noch ein paar weitere tolle Überraschungen! Aber seht selbst.

Punsch-Set von Voelkel

Fruchtgetränke von Voelkel

Was gibt es schöneres als an kalten Tagen und Abenden leckere Punsche zu trinken? Die vielfältigen Punsche von Voelkel erheitern mir mehrmals in der Woche die Abende alleine mit einem Film oder mit guten Freunden. Sie sind so geschmacksintensiv und gleichzeitig gesund, dass es ein wahres Fest ist, sie zu trinken.

Von Voelkel gibt es folgende vegane Punsche zum Erwärmen (Vorsicht! Nicht kochen.):

  • Familienpunsch – Er besteht aus 95% Direktsaft, z.B. aus Apfelsaft, Sauerkirschsaft und Holundersaft sowie winterlichen Gewürzen wie Sternanis und Zimt
  • Heißer Winterapfel – erinnert an rotgoldene Bratäpfel
  • Zitrone-Ingwerpunsch – Ein wahrer Booster in der Erkältungszeit

Das Flaschen-Paket wird von Voelkel selbst verschickt – was tatsächlich drin sein wird, damit darf sich der/die Gewinner*in überraschen lassen. 🙂

 

monomeer. Gutschein

monomeer Gutschein

Genau wie letzten Sonntag kannst du auch am 3. Advent einen 25€ – Gutschein für den Online-Shop „monomeer“ gewinnen. monomeer steht für alles ohne Plastik und das gilt nicht nur für die Produkte selbst, die in dem Shop verkauft werden, sondern auch für den Versand der Produkte, plastikfrei erfolgt und auch häufig auch schon mal benutzte Verpackungsmaterialien zurückgreift.

Susan zählt mit monomeer schon zu den „Alten Hasen“ in der Zero Waste Szene, noch bevor es überhaupt den ersten „Unverpackt-Laden“ gab und als es noch ziemlich schwer war, plastikfreie Alternativen für Zahnpflege, Pfannen, sonstige Küchenutensilien und vieles mehr gab, machte Susan ihren Shop auf. Sie suchte mühsam alles was man dafür so braucht bei verschiedenen Herstellern zusammen und packte es in ihren Shop. Heute kannst du bei monomeer alles finden, was du für eine plastikfreie Grundausstattung in Küche, Haushalt, Badezimmer, Büro und so weiter brauchst.

Ein ausführliches Interview mit der Gründerin Susan kannst du übrigens auch auf meinem Blog lesen.

Schokopaket von Original Beans

Original Beans

Natalies erste Original Beans Tafel war eine Offenbarung für sie. Bis dato war ihr gar nicht klar, wie viele Aromen so eine Kakaobohne eigentlich enthält und wie unterschiedlich Schokoladensorten (ohne Zusätze, wohlgemerkt) schmecken können.

Aber nicht nur geschmacklich haben die Tafeln von Original Beans einiges auf dem Kasten. Das Unternehmen setzt sich außerdem aktiv für den Schutz und Erhalt bedrohter Tier- und Pflanzenarten in den Anbauregionen seiner Kakaopflanzen ein und baut zudem längst vergessene und verdrängte, seltene Kakaosorten an. Kakao ist nämlich nicht gleich Kakao. Hier lohnt sich wirklich ein Blick auf die Homepage von Original Beans. Natalie konnte da wirklich noch einiges lernen. Auf jeder Schokoladentafel befindet sich außerdem ein Tracking Code, mit dem man im Tree Tracker nachschauen kann, welcher Baum mit dem Kauf der Tafel geschützt oder sogar neu gepflanzt wurde. Ein großartiges Konzept!

Wir dürfen dieses Wochenende ein Überraschungspaket von Original Beans an dich verlosen. Was drin ist, wissen wir selbst noch nicht. Wir können dir aber sagen, dass es verdammt lecker sein wird. Der Gewinn wird übrigens von Original Beans selbst verschickt.

Ein Jahresabo vom enorm-Magazin

Wie cool ist das denn Bitte? Mit diesem Paket kannst du nicht nur einmalig ein tolles Adventspaket gewinnen, sondern bekommst obendrauf sechs Mal nächstes Jahr das enorm Magazin frei Haus zu dir nach Hause geliefert.

Das enorm-Magazin ist das Magazin für gesellschaftlichen Wandel. Mit dem Motto „Zukunft fängt bei Dir an“ zeigt das Magazin unaufhörlich auf, mit welchen kleinen Veränderungen jeder Einzelne die Welt von Tag zu Tag zu einem besseren Ort machen kann. enorm stellt inspirierende Persönlichkeiten, ihre Ideen, Unternehmen und Projekte vor, dank derer das Leben zukunftsfähiger und nachhaltiger gestaltet werden kann.

Für alle die nicht gewinnen sollten, können wir die Online-Präsenz des enorm-Magazins sehr empfehlen.

Und so kannst du gewinnen!

Teilnahme am Gewinnspiel

Gewinn: 3. Adventspaket von Yay For Today und Der Veg ist das Ziel
Teilnahme: Verrate uns in einem Kommentar, warum du unbedingt dieses Paket gewinnen möchtest! Ab 18 Jahren.
Gewinnspieldauer: Das Gewinnspiel beginnt am 16.12.2018. Teilnahmeschluss ist der 21.12.2018 20:00. Die Ermittlung des/der Gewinner*in kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Der/die Gewinner*in wird in diesem Beitrag bekanntgegeben und über seine/ihre Email-Adresse informiert. Wenn wir nach 48h noch keine Antwort auf unsere Nachricht erhalten haben, verlosen wir neu. Sieh also auch immer mal in deinen Spam Ordner!
Versand des Gewinns: Der Versand des Gewinns erfolgt durch uns, per E-Mail und durch die genannten Unternehmen. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärst du dich bereit, dass wir deine Adresse im Falle eines Gewinns an unsere Kooperationspartner ausschließlich zum Zwecke des Versands weiterleiten.

Zwischen den gültigen Antworten wird per Losverfahren entschieden.

Lies bitte außerdem unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele.

Viel Glück!

 

2 In EMPFEHLUNGEN/ GREEN LIFESTYLE/ Yoga und Meditation

Saftfasten – Ein Erfahrungsbericht

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Heute geht es richtig los: Wir fasten!

Saftfasten

Bereits vor zwei Wochen haben wir in einem ausführlichen Artikel beschrieben, was es mit dem Fasten auf sich hat, warum wir uns für das Saftfasten mit dem Fastenkasten von Voelkel entschieden haben und wie wir die Durchführung planen. Noch sind wir jungfräulich, was das Thema fasten angeht, weshalb wir klein starten: Ein Vorbereitungstag plus drei Fastentage. Den Vorbereitungstag haben wir bereits hinter uns. Darüber berichten wir im nächsten Absatz. Jeden Tag kommen in diesem Beitrag unsere Erfahrungen des jeweiligen Fastentages hinzu.

Vorbereitungstag

Kartoffeln und Tomaten

Der Vorbereitungstag hat sich zumindest für einen von uns schon nach Fasten angefühlt. Trotz 1,5 kg Kartoffeln mit etwas Gemüse und Kräutern, habe ich (Julia) häufig das Gefühl von einem riesigen Loch im Bauch gehabt.

Morgens gab es bei uns Pellkartoffeln mit Petersilie und etwas veganer Margarine. Wie wir später feststellten, war diese salzhaltig, weshalb wir den restlichen Tag auf sie verzichtet haben.

Mittags (was in Spanien und somit auch bei uns eher zur deutschen Kaffeetrinkenszeit serviert wird) gab es dann Kartoffelbrei mit etwas Omega-3-Öl und Petersilie, dazu gedünstete Tomaten, die wir mit Kurkuma, Ingwer, Pfeffer und ebenfalls Petersilie angereicht haben. Wir haben hier insbesondere gemerkt wie sehr uns das Salz fehlt. Salz hemmt den Reinigungsprozess beim Fasten, weshalb wir darauf verzichten.

Abends haben wir Kartoffelecken mit ausreichend Gewürzen im Ofen zubereitet. Das dauert so unfassbar viel länger, wenn sie nicht gesalzen sind. Dazu gab es drei ebenfalls im Ofen gebackene Möhrchen. Zu unserem Erstaunen war das sogar ganz lecker.

Das Schlimmste waren eigentlich die kleinen Dinge zwischendurch, die weggefallen sind. Ich esse zwar nicht so viel Zwischendurch, aber hin und wieder doch mal einen Dattelriegel oder ein paar Happen des Restes vom Mittagessen. Das ist mir also bereits am ersten Tag sehr aufgefallen. Zum Glück hatten wir noch zwei Pellkartoffeln vom Morgen übrig, die wir uns dann genüsslich gegen 18.30 Uhr gegönnt haben. 😀

Nun starten wir mit einer Tasse Fastentee in den ersten Fastentag und stimmen uns mit Meditation und Yoga auf ein gutes Mindset ein, denn das werden wir beim Saftfasten definitiv brauchen. 🙂

Balance

Saftfasten Tag 1

Am 21. Februar legten wir mit dem Saftfasten los. Zunächst haben wir eine Tasse Fastentee von Lebensbaum getrunken, welcher im Fastenkasten von Voelkel dabei war. Der Tee ist sehr lecker, wärmt von innen und machte sogar ein bisschen satt.

Im Anschluss haben wir zusammen meditiert (eine wunderbare Chakren-Meditation aus der RUSU von Laura Seiler) und so das richtige Fasten-Mindset bekommen.

Den ersten Saft haben wir recht spät getrunken, da es uns beiden leichter fällt morgens länger mit dem Frühstücken zu warten als abends mit knurrendem Magen ins Bett zu gehen. Als ersten Saft haben wir gegen 13.30 Uhr Gemüsemost von Voelkel „gegessen“. Es hilft unglaublich zu denken, man isst den Saft anstatt ihn „nur“ zu trinken. Wir haben ihn warm gemacht, mit etwas Kurkuma und Pfeffer verfeinert und recht langsam gegessen. Danach fühlten wir uns sogar recht satt.

Danach haben wir ein wenig gelesen und sind für einen Spaziergang in unseren Lieblings-Pinienwald gefahren, wo wir ein paar Fotos gemacht haben, die wir gern mit euch teilen:

Da wir wissen, dass das Wetter in Deutschland schwer zu ertragen ist, haben wir ein kleines Foto vom blauen Himmel über Spanien für euch gemacht:

Blauer Himmel

Nach dem Spaziergang haben wir die Gemüsekomposition ebenfalls warm und mit Pfeffer abgeschmeckt „gegessen“. Dieser Saft ist bisher unser Favorit. Er schmeckt ein bisschen wie Arrabiata-Sauce, da er mit Paprikamark, Zwiebelsaft und Kräutermeersalz (enthält z.B. Thymian und Basilikum) verfeinert ist.

Danach haben wir ein bisschen gearbeitet und im Anschluss „Europa“ vom Kosmos-Verlag gespielt. Danach waren wir recht schnell müde und haben uns trotz Medienfasten ein paar Folgen unserer momentanen Serie gegönnt. Zum Abendessen gab es dann Möhrensaft. Raphaël hat ihn diesmal kalt getrunken und Julia hat ihn wieder warm mit Kurkuma und Pfeffer verfeinert zu sich genommen. Kalt und ohne Gewürze schmeckt er deutlich besser.

Wichtig ist, die ganze Zeit ausreichend zu trinken (mindestens 2 Liter Wasser).

Julias persönlicher Erfahrungsbericht vom 1. Fastentag

Yoga

Ich war anfangs recht besorgt, da ich bereits nach wenigen Stunden ohne Nahrung ein richtiges Loch in meinem Bauch spüre und mir sogar öfter mal schwindelig wird. Tatsächlich kann ich inzwischen sagen, dass es mir am Vorbereitungstag schlechter ging als am ersten Fastentag. Durch die Meditation und die guten Yogaübungen, die in der Saftfasten-Broschüe von Voelkel zu finden sind, bin ich in ein sehr gutes Mindset gekommen. Ich habe mir außerdem über den Tag verteilt immer mal wieder Affirmationen wie „Das Fasten tut mir gut“ vorgesagt. Zum Unterstützen meines Körpers und dem Entgegenwirken von Übelkeit, nehme ich außerdem Globuli: 3×5 Nux Vomica D6.

Zu den Säften: Mein Favorit von Tag 1 ist eindeutig die Gemüsekomposition und ich überlege schon weise, wann wir sie ein zweites Mal essen sollten (jeder Saft kommt in den drei Tagen zwei mal vor). Gemüsemost hat mir persönlich einen zu hohen Sellerie-Anteil und den Möhrensaft würde ich beim nächsten Mal eher kalt genießen.

Insgesamt habe ich mich am ersten Tag ganz gut gefühlt, wenn auch ein wenig vernebelt. Die Tage fühlen sich deutlich länger an.

Es gab ein paar kleine Outtakes: Aus Gewohnheit stand ich mal vorm offenen Kühlschrank und habe mich dann gefragt, was ich hier gerade will. Später, als ich unsere Katzen gefüttert habe, blieb etwas Flüssigkeit vom Futter an meinen Fingern haften und ich war kurz versucht, sie abzulecken. ;D Heute Nacht habe ich geträumt, dass eine unserer Katzen unbedingt den Rote-Beete-Saft probieren möchte.

Raphaëls persönlicher Erfahrungsbericht vom 1. Fastentag

Der Vorbereitungstag hat sich für mich nun noch nicht nach fasten angefühlt, da 1,5 kg Kartoffeln auf den Tag verteilt bei mir durchaus ein Sättigungsgefühl nach sich ziehen. Natürlich hat mir das Salz gefehlt, aber einen Tag ungesalzen essen ist absolut aushaltbar. Mein einziges „Symptom“ waren sporadische, leichte Kopfschmerzen.

Dann kam also der erste Fastentag. Ich habe ja für mich längst die Erfahrung gemacht, dass ich dem Hungergefühl sehr leicht entgegenwirken kann, indem ich – so unromantisch es klingt – aufstoße. Da ich schon als 10-Jähriger gelernt habe, auf Kommando aufzustoßen, bin ich relativ guter Dinge an den ersten Fastentag herangegangen.

Ich beschäftigte mich also mit Mathe lernen, Ukulele zocken und einem Waldspaziergang mit Julia, um dem Hungergefühl gar keinen Raum in meinem Bewusstsein zu lassen.

Und tatsächlich war es bis etwa 19:00 absolut kein Problem. Wenn das Hungergefühl kam, habe ich entweder meine „Technik“ angewandt oder eine der drei „Mahlzeiten“ zu mir genommen, die tatsächlich den Hunger für eine Weile stillen, trotz ihrer rein flüssigen Natur.

Gegen Abend wurde es dann allerdings schwieriger, das Hungergefühl in den Griff zu bekommen. Trotz Medienfastens entschlossen wir uns, unsere Serie weiterzuschauen, um uns abzulenken, was bis auf die wenigen Essens-Szenen auch gut geklappt hat.

Das Einschlafen war dann noch etwas kniffliger, zumal ich üblicherweise der Typ bin, der eigentlich bereits eingeschlafen ist, sobald sein Kopf das Kissen berührt (Gott sei dank, denn das war nicht immer so). Also haben wir ein kleines Einschlaf-Spiel gespielt, das bei uns immer ganz gut klappt: Wir wählen ein Thema – z.B. deutsche Städte die auf -burg enden – und suchen für jeden Buchstaben des Alphabets eine Stadt.

Nach der dritten Runde hat es auch geklappt, allerdings war die Nacht nicht sehr prächtig, durch das viele Wassertrinken (3,5 Liter) musste ich auch zweimal aufstehen um wasserzulassen. Bei der Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass mir beim Aufstehen ein wenig schwindelig wurde, dass die Kopfschmerzen wieder da waren und dass ich etwas Schwierigkeiten hatte, mich zu konzentrieren und auch wieder einzuschlafen.

Als nun der neue Morgen anbrach, spürte ich allerdings nichts mehr von alledem. Kein Hungergefühl, kein Schwindel beim Aufstehen, keine Kopfschmerzen. Ein angenehmer Start in den zweiten Fastentag also, und ich bin gespannt, wie’s weiter geht.

Übrigens: Ich wiege mich jeden Morgen und jeden Abend, einfach um zu beobachten, wie sich das Fasten auf mein Körpergewicht auswirkt. Ich werde eine Woche nach Ende unseres Fastens meine Beobachtung am Ende dieses Artikels zusammenfassen.

Saftfasten Tag 2

Unser zweiter Saftfastentag gestaltete sich etwas schwieriger als der Erste. Das Highlight war ein kurzer Spaziergang zum Stand von welchem wir wieder ein paar Fotos (in Handy-Qualität, daher leider nicht so prächtig) mit euch teilen möchten.

Julias persönlicher Erfahrungsbericht vom 2. Fastentag

Ich bin morgens mit leichten Kopfschmerzen aufgewacht und war dann beim meditieren ein bisschen neben der Spur. Dinge, die ich normalerweise mit Freude mache, fielen mir schwerer und ich fühlte mich erschöpft und so als könnte ich keinen klaren Gedanken fassen. Nicht mal für ein paar leichte Yogaübungen fühlte ich mich fit genug.

Voller Ironie hatte ich auch noch zwei unbeantwortete Anrufe aus Essen auf meinem Shiftphone.

Dieses Gefühl von Erschöpfung zog sich eigentlich bis zu dem Moment als wir gegen 17 Uhr einen Spaziergang zum Strand machten. Kurz zuvor gab es für mich eine warme Tasse Rote Bete Most, welche mir ein großes Stück Energie zurück gab. Nach dem Spaziergang war ich wieder fit und glücklich. Ich freute mich auf meine abendliche warme Tasse Gemüsekomposition und musste bei dieser feststellen, dass ich den geringen Salzgehalt schon mehr als am Tag zuvor herausschmeckte. Ein großer Vorteil für mich, da ich nach dem Fasten sehr gern meinen Salzkonsum etwas reduzieren möchte.

Raphaëls persönlicher Erfahrungsbericht vom 2. Fastentag

Der zweite Fastentag begann recht entspannt, bis etwa 11:00 hatte ich gar kein Hungergefühl. Mit dem Frühstück ging es dann auch erstmal wieder weg, während es sich zum Nachmittag hin allerdings immer weniger kontrollieren ließ.

So langsam macht sich auch eine körperliche Schwäche bemerkbar, jedes Treppe hinaufsteigen kostet Kraft und erhöht die Atemfrequenz, auch bin ich ab und zu von etwas Schwindel gefasst worden, nach dem Aufstehen zum Beispiel.

Ich musste viel an Essen denken, was nicht sehr förderlich ist, aber das liegt vielleicht auch am Foodbloggertum. Mag sein, dass es denjenigen leichter fallen wird, die sich nicht beruflich und hobbymäßig den ganzen Tag mit der Nahrungszubereitung und -aufnahme beschäftigen.

Auch heute wurde die Zeit wieder mit Ukulele-, Kartenspiel und einem Spaziergang durch den Ort runter zum Strand verbracht. Danach war ich allerdings sehr müde und musste erstmal eine weile nichts tun. Bald darauf sind wir auch schon zu Bett gegangen.

Der zweite Tag war unterm Strich also etwas anstrengender als der erste und das Hungergefühl manifestierte sich weiterhin in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen. Kopfschmerzen blieben glücklicherweise aus.

Was die Säfte anbelangt, so festigt sich die Erkenntnis, dass sich einige der Voelkel-Säfte besser kalt (z.B. „Möhrenmost“), andere besser warm genießen lassen (z.B. „Gemüsekomposition“).

Saftfasten Tag 3

Der dritte Tag hätte sich für uns beide nicht unterschiedlicher anfühlen können, weshalb wir auch hier direkt in unseren persönlichen Erfahrungsbericht einsteigen.

Julias persönlicher Erfahrungsbericht vom 3. Fastentag

Am dritten reinen Fastentag habe ich mich besser als an allen Tagen zuvor gefühlt, sogar besser als am Vorbereitungstag. Ich war fit, habe das Haus geputzt, gearbeitet und konnte mir sogar Bilder von Rezepten anschauen. An diesem Punkt könnte ich mir sogar vorstellen, noch länger zu fasten, da nun scheinbar das „Wohlfühl-Gefühl“ beim Fasten eingesetzt hat. Da ich das Fasten allerdings von vornherein nicht mit dem Ziel angegangen bin, Gewicht abzunehmen, kehre ich gern wieder zurück zum Essen, um nicht noch mehr abzunehmen. Ich bin gespannt, wie es mir in den nächsten Tagen gehen wird und welche Vorteile ich durch das Fasten verspüren werde.

Raphaëls persönlicher Erfahrungsbericht vom 3. Fastentag

Der dritte Fastentag war für mich der schwierigste. Ich hatte sehr viel Hunger, mir war häufig schwummerig oder schwarz vor Augen beim Aufstehen, und ich musste recht schwer atmen, nachdem ich Treppen stieg. Ich schätze, bei mir setzt das „Wohlgefühl“ etwas später ein, vielleicht heute, wobei wir nun ja das Fasten brechen. Ich glaube, die Aussicht, bald wieder essen zu können, hat es für mich schwieriger gemacht, nicht an Essen zu denken, was das ganze Aushalten erschwert hat. Nun freue ich mich auf das Essen. <3 Wobei wir es langsam angehen lassen müssen, was auch nochmal eine Herausforderung darstellt.

Fastenbrechen

Bio-Äpfel Fastenbrechen

Das Fastenbrechen begehen wir zunächst mit einer Tasse Fastentee von Lebensbaum. Danach gönnen wir uns einen Apfel. Dazu gibt es eine Hintergrundgeschichte, die erzählt werden sollte. Gestern habe ich (Julia) 4 Einheiten Äpfel in unserem Bioladen bestellt und meinte damit 4 Stück. Als wir im Bioladen ankamen, waren die Äpfel bereits in einem Karton verpackt. Unser restlicher Einkauf wurde darauf gelegt und von Raphaël ins Auto getragen. Erst auf dem Heimweg bemerkte ich, dass wir 4kg Äpfel bezahlt haben. Ich dachte, es sei ein Fehler unterlaufen und Raphaël sagte, vielleicht ja auch nicht, worauf ich erwiderte, dass er doch bemerkt hätte wenn er vier kg Äpfel herausgetragen hätte. Hat er nicht! 😉 Wir haben nun tatsächlich 4kg Äpfel zuhause, was für uns wirklich ziemlich viel ist. Der Vorteil: Ich habe schon ein bisschen überlegt und ihr könnt euch auf Rezepte wie selbstgemachtes Apfelmus, Apfelkompott, Apple Crumble und einen Apfelkuchen freuen. Auch gut, oder?

Äpfel

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Voelkel und dem Fastenkasten.
5 In EMPFEHLUNGEN/ Yoga und Meditation

Saftfasten mit dem Fastenkasten – der Frühjahrsputz für Körper und Seele

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Saftfasten

Schon seit längerem betreiben wir regelmäßig intermittierendes Fasten. Bei dieser Fastenform gibt es verschiedene Ansätze. Wir betreiben regelmäßig die 16:8 Fastenmethode. Dabei isst man 16 Stunden nichts und innerhalb von 8 Stunden Frühstück, Mittag und Abendbrot. Eine richtige Fastenkur haben wir jedoch beide noch nicht gemacht. Nun haben wir uns entschieden, im Februar eine Fastenzeit einzulegen. Da wir noch keine Vorstellung haben, was uns dabei erwartet starten wir mit einem dreitägigen Fastenprogramm.

Begleiten wird uns dabei der Fastenkasten von Voelkel, der uns mit allen während des Fastens benötigten Nährstoffen in Form von verschiedenen Säften versorgt. Wir machen also ein Saftfasten.

Nun haben wir uns natürlich vorher etwas belesen, wozu das (Saft-)Fasten eigentlich gut ist, worauf man achten sollte und in welchen Fällen ein Fasten nicht empfohlen is.

Warum Fasten?

Saftfasten

Fasten ist wie ein Frühjahresputz. Wem das Gefühl bekannt ist, das man bekommt, nachdem man stunden- oder auch tagelang das eigene Haus gefegt, geputzt, geschrubbt, gewischt, gewaschen und entmüllt hat, der weiß auch, wie wunderbar erfrischt und behaglich man sich schließlich fühlt, wenn die Arbeit getan ist. Man kann sich dann ganz entspannt und mit geordneten Möbeln und Gedanken neuen Ideen oder Projekten widmen.

Genauso kann man sich das Fasten vorstellen. Beim Fasten verweigert man seinem Körper feste Nahrung, die er normalerweise im Darm zerlegen würde, um die für ihn wichtigen Nährstoffe herauszuspalten und zu absorbieren. Das Fasten lässt den Körper entschlacken, wobei überalterte Zellen abgebaut werden und die Bildung neuer Zellen angestoßen wird. Alle Stoffwechselprodukte, die der Körper dabei entstehen lässt und nicht benötigt, werden über alle möglichen Wege ausgeleitet. Zum Beispiel über die Haut, die Nieren, den Darm, die Lunge und so weiter.

Vorbereitung auf das Fasten

Fasten ist nichts, was man einfach so von heute auf morgen anfängt. Daher lohnt es sich im Vorfeld z.B. ein Buch über das Fasten zu lesen, z.B. von Rüdiger Dahlke, oder sich eine gute Dokumentation über die Vorteile des Fastens anzuschauen. Sollten Krankheiten bekannt sein, ist es ratsam, sich zunächst medizinischen Rat einzuholen.

Beim Fasten wird uns schnell bewusst, wie viele Lebensmittel man eventuell in zu hohen Mengen zu sich nimmt. So haben wir schon häufig in Erfahrungsberichten anderer gelesen, dass sie insbesondere den plötzlichen Wegfall von Zuckerkonsum o.ä. sehr schnell und sehr stark, z.B. durch Kopfschmerzen gespürt haben. Wir empfehlen daher bereits eine Woche vor dem Start des Fastens auf typische Genussmittel wie Kaffee, Alkohol, Zucker, Salz und auch Weißmehl zu verzichten bzw. diese stark einzuschränken. Auch lohnt es sich bereits zuvor täglich ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser oder nicht zu starkem Tee zu sich zu nehmen.

Vor dem Fasten ist es ratsam, zudem einen Entlastungstag einzulegen. Weiter unten gibt es noch mal genauere Infos dazu.

Saftfasten mit dem Fastenkasten von Voelkel

Man kann auf verschiedene Weisen fasten. Wir haben uns für die Variante des Saftfastens entschieden. Dabei werden wir uns an einem Vorbereitungstag (Entlastungstag) von Schonkost ernähren und anschließend 3 Tage nur Saft und Tee (und natürlich Wasser) zu uns nehmen. Wichtig sind dabei auch das Abführen am ersten Tag zur Reinigung des Verdauungstraktes und die Aufbautage nach dem Fasten, an denen der Körper vorsichtig wieder an feste Nahrung gewöhnt wird. Dazu weiter unten mehr.

Fastenkasten Voelkel

Fastenkasten von Voelkel

Für das Saftfasten verwenden wir den Fastenkasten von Voelkel. Die im Fastenkasten enthaltenen Säfte unterstützen uns während des Fastens mit allen notwendigen Vitaminen und Spurenelementen. Er besteht aus jeweils 0,7 Liter der folgenden sechs Säfte:

  • Rote Beete Saft
  • Möhrensaft
  • Gemüsesaft
  • Sauerkrautsaft
  • Gemüse-Komposition
  • Fitness-Cocktail

Zusätzlich gibt es einen Fastenkräutertee von  Lebensbaum sowie spannenden Lesestoff zum Thema und eine Anleitung zum Saftfasten.

Mehr über die Säfte und den Fastenkasten erfährst du auf meinefastenzeit.de.

Fastenkasten Voelkel

Die Naturkostsafterei Voelkel haben wir bereits im Rahmen unseres Adventskalenders etwas näher beleuchtet und festgestellt, wie gut die Unternehmensphilosophie zu unserem Blog passt. Denn nicht nur, dass die Säfte in demeter-Qualität produziert werden und damit zu einer langfristigen Bodenfruchtbarkeit beitragen und auf schädliche Pestizide und Herbizide verzichten. Das Unternehmen unterstützt mit dem Verkauf zweier seiner Säfte auch das internationale Hilfswerk missio e.V., das in Syrien von Gewalt, Raub und Vertreibung bedrohten Menschen hilft. Auch ist Voelkel Förderkreismitglied im Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e. V. (B.A.U.M.), der sich europaweit für Sensibilisierung für Nachhaltigkeit und ihre Realisierung in der Wirtschaft einsetzt.

Wir laden dich gerne dazu ein, bei unserem Saftfasten mitzumachen. Wir werden unsere ersten Fastenerlebnisse täglich mit euch teilen und darüber schreiben, wie wir uns fühlen und was uns leicht oder schwer fällt. Da es uns sicher leichter fallen wird, wenn wir Unterstützung durch euch erhalten, würden wir uns natürlich über Mitfaster*innen freuen und über Austausch darüber, z.B. in unseren Kommentaren unter dem Beitrag oder via instagram.

Dafür dürfen wir unter euch auch einen Voelkel Fastenkasten verlosen, yay! (siehe weiter unten)

Nun aber erstmal zu unserem eigenen Fastenplan.

Saftfasten – unser Plan

Wir starten mit dem Entlastungstag am 20. Februar 2018. In der Woche davor bereiten wir uns gezielt auf das Fasten vor. Was das genau heißt, erfährst du unter den kommenden Punkten.

Fastenkasten Voelkel

Vorbereitungswoche für das Saftfasten

  • Genussmittel wie Zucker, Salz, Alkohol und Kaffee stark reduzieren
  • Mindestens 2 Liter Wasser oder nicht zu starken Tee pro Tag trinken
  • Täglich mindestens eine halbe Stunde bewegen, z.B. Yoga oder Spaziergänge

Entlastungstag

Einen Tag bevor wir mit den eigentlichen Fasten beginnen, legen wir außerdem einen Entlastungstag ein. Wir haben uns noch nicht entschieden, welche Variante wir dabei umsetzen werden. Voelkel selbst macht dazu 3 Vorschläge:

  1. Obsttag – 1,5kg Obst verteilt auf 3 Mahlzeiten.
  2. Kartoffeltag – 1,5 Kilo Pellkartoffeln verteilt auf 3 Mahlzeiten, die Kartoffeln können natürlich mit etwas Gemüse und einem gesunden Öl, wie z.B. Leinöl angereichert werden.
  3. Reistag – 150g Vollkornreis aufgeteilt auf 3 Portionen, auch der Vollkornreis kann mit Obst oder Gemüse angereichert werden

Zum Entlastungstag gehört auch die Reinigung des Darms. Dafür befindet sich im Fastenkasten von Voelkel der Sauerkrautsaft, von dem man morgens 1-2 Gläser trinken sollte. Hinzukommt das Abführen mit Hilfe eines Klistiers oder von Glaubersalz. Beides bekommt man in einer Apotheke, das Glaubersalz gibt es normalerweise auch in der Drogerie.

Fastentage 1-3

Vom 21. bis zum 23. Februar heißt es dann: Fasten! Täglich dürfen wir uns einen Liter der verschiedenen Voelkel-Säfte gönnen. Für Frostbeulen gibt es eine gute Nachricht: Man kann die Säfte auch warm genießen. Das klingt schon fast nach einer Suppe, toll oder? 🙂 Die Säfte können außerdem mit z.B. Ingwer oder Kurkuma verfeinert werden. Aber bitte kein Salz verwenden, denn dieses verringert den Reinigungsprozess des Körpers.

Medienfasten

Während des Fastens ist es wichtig, sich so gut wie möglich zu entspannen. Störenfriede wie das eigene Smartphone, Facebook, instagram oder auch zu viele Serien auf Netflix haben dann nichts mehr bei uns zu suchen. Da wir versprochen haben, dass wir täglich über unseren Fastenverlauf berichten, planen wir feste Computerzeiten ein. Gerade als Foodblogger oder Foodaddict ist es wahnsinnig wichtig, instagram nur mit Scheuklappen für eigene Beiträge zu benutzen. Denn – OMG – die ganzen wundervollen Fotos unserer Bloggerfreunde werden sicherlich sofort den Hunger anklopfen lassen.

Entspannungsprogramm – Yoga, Achtsamkeit und Meditation

ManduTrap

Statt mit dem Computer und unserer Arbeiten planen wir also, uns mit uns selbst zu beschäftigen. Yoga eignet sich besonders gut, um den Reinigungs- und Vitalisierungsprozess während des Fastens zu unterstützen. Im Heftchen zum Fastenkasten finden sich auch ein paar passende Yoga-Übungen.

Von der Meditation versprechen wir uns ebenfalls sehr viel, kann sie uns hoffentlich sehr gut dabei unterstützen, ein aufkommendes Hungergefühl besser in den Griff zu bekommen und ihm nicht zu viel Beachtung zu schenken. Wir empfehlen dazu eine geführte Meditation, zum Beispiel von der wunderbaren Laura Seiler.

Fastenbrechen

Fast genauso wichtig wie das Fasten selbst, ist das Fastenbrechen. Also der Wiedereinstieg in die normale Ernährung. Das Fastenbrechen ist sehr nützlich für einen Umstieg in neue Essgewohnheiten, wie z.B. einer veganen Ernährungsweise. Hat man seinen Körper erstmal von sämtlichen Genussfaktoren entwöhnt, fällt der Einstieg in eine gesündere Lebensweise danach deutlich leichter.

Update: Traditionell wird das Fastenbrechen mit einem mittelgroßen Apfel begangen, den man sehr lange im Mund kauen sollte, bis er fast flüssig wird. Bei einem Apfel kann das schon mal 20 Minuten dauern. Später kommt dann gut gedünstetes Gemüse, eine Gemüsesuppe und Kohlenhydrate in Form von Kartoffeln oder Reis hinzu. In der Regel sollte die Dauer des Fastenbrechens ⅓ der gesamten Fastenzeit betragen, da der Vorbereitungstag mit einbezogen wird sind das bei uns also 1,33 Tage. Auch nach dem Fastenbrechen sollte man nicht direkt in die Vollen gehen, weshalb wir einen kleinen Speiseplan für euch aufgestellt haben.

Nach dem Fastenbrechen – Ein kleiner Speiseplan

Zum Frühstück nach dem Fastenbrechen ist ein leichteres Frühstück mit einer Tasse Tee und Obst ratsam. Wer gleich etwas festeres benötigt, dem legen wir unseren gesunden Hanfsamenshake oder unseren Rote Beete Latte ans Herz.

Gesunder Hanfsamenshake

Gesunder Hanfsamenshake

Rote Beete Latte

Rote Beete Latte

Zum Mittagessen darf es dann mit unserem Ratatouille oder einem marokkanischen Salat schon etwas herzhafter werden.

Ratatouille

Ratatouille

Marokkanischer Salat aus Wurzelgemüse

Marokkanischer Salat aus Wurzelgemüse

Zum Abendessen empfehlen wir unsere und eure Lieblingssuppe: Kichererbsensuppe mit Ingwer und Kurkuma.

Kichererbsensuppe

Kichererbsensuppe

Bitte hier deutlich weniger Salz und zuckerhaltige Lebensmittel wie Datteln hinzugeben, als in den Rezepten vermerkt.

Gewinnspiel Voelkel Fastenkasten

Wie weiter oben bereits erwähnt, gibt es einen Fastenkasten von Voelkel Naturkost zu gewinnen, bestehend aus folgenden sechs Säften:

  • Rote Beete Saft
  • Möhrensaft
  • Gemüsesaft
  • Sauerkrautsaft
  • Gemüse-Komposition
  • Fitness-Cocktail

jeweils 0,7 Liter.

Fastenkasten Voelkel

Diese Säfte und Moste sind alle mit dem EU-Bio- sowie mit dem strengeren Demeter-Siegel ausgestattet und stammen damit aus biologisch dynamischem Anbau in Deutschland. Außerdem sind die Säfte vegan und natürlich glutenfrei.

Teilnahme am Gewinnspiel

Edit: Die Teilnahmefrist ist beendet.

Die korrekte Antwort ist „BioZisch“, wobei wir auch „Maximum Bio Energy“ haben gelten lassen.

Gewinn: 1 Fastenkasten von Voelkel.
Teilnahme: Melde dich über untenstehendes Formular zu unserem Newsletter an und beantworte die Gewinnspielfrage. Ab 18 Jahren.
Gewinnspieldauer: Das Gewinnspiel beginnt am 08.02.2018 Teilnahmeschluss ist der 13.02.2018 23:59. Die Ermittlung des/der Gewinner*in kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Der/die Gewinner*in wird in diesem Beitrag bekanntgegeben und über seine/ihre Email-Adresse informiert. Wenn wir nach 48h noch keine Antwort auf unsere Nachricht erhalten haben, verlosen wir neu. Sieh also auch immer mal in deinen Spam Ordner!
Versand des Gewinns: Der Versand des Gewinns erfolgt durch Voelkel. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärst du dich bereit, dass wir deine Adresse im Falle eines Gewinns an Voelkel ausschließlich zum Zwecke des Versands weiterleiten.

Lies bitte außerdem unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele.

Viel Glück!

 

17 In Adventskalender 2017

Türchen 2 – Fruchtgetränke von Voelkel

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Fruchtgetränke von Voelkel

Tag 2Fruchtgetränke von Voelkel. Unser zweites Türchen birgt ein Paket alkoholfreier Warm- und Kaltgetränke aus leckeren Früchten der Naturkostsafterei Voelkel.

 

 

Adventskalender-Gewinnspiel – Türchen 2

Zur Teilnahme am Gewinnspiel geht es weiter unten. Erstmal möchten wir dir ein bisschen mehr über den Gewinn erzählen.

Fruchtgetränke von Voelkel

Fruchtgetränke von Voelkel

Bereits seit 1936 steht die Marke Voelkel für ihre Frucht- und Gemüsesäfte. Dabei ist die Naturbelassenheit der Säfte zentraler Stützpfeiler des Unternehmenskonzepts, sodass fast ausschließlich Direktsäfte hergestellt werden. Dabei wird nach Möglichkeit auf demeter-Qualität und stets auf Bio-Qualität geachtet.

Direktsäfte werden durch Pressen der Früchte und unmittelbares Abfüllen des Saftes hergestellt. Bei sogenannten Säften aus Konzentrat dagegen werden zunächst das Wasser und die Aromen entzogen, und beim späteren Abfüllen beides wieder hinzugefügt. Damit wird sichergestellt, dass der Saft jedes Mal genau gleich schmeckt. Allerdings ist er dadurch aufwendiger und nicht mehr so nah am Naturprodukt, zumal auch Aromen zugesetzt werden können, die dem Saft der Frucht gar nicht eigen sind.

Ursprünglich nur auf Fruchtsäfte spezialisiert, hat das Unternehmen seine Produktpalette mittlerweile ausgeweitet, sodass sich zusätzlich Gemüsesäfte, Schorlen, Heißgetränke, Limonaden, Sirup und viele Weitere finden lassen.

Voelkel ist aber nicht nur ein Hersteller von natürlichen Bio-Fruchtgetränken. Das Unternehmen engagiert sich in vielerlei Hinsicht nachhaltig, sei es mit der Förderung der Umstellung auf dynamisch-biologische Anbauflächen in Deutschland, durch die Zusammenarbeit mit der Kinderhilfsorganisation Plan International oder in Form von Flüchtlingshilfe.

Die Getränke im Paket

Fruchtgetränke von VoelkelBioZisch ist die Limonadenmarke von Voelkel, im Paket findest du zwei Sorten: Natur Orange und Rhabarber. Weitere im Voelkel Shop erhältliche Sorten sind Zitrone, Matcha, Himbeer, Guarana und viele mehr.

 

 

 

Fruchtgetränke von VoelkelZwei Punschsorten finden sich im Paket, der Zitrone-Ingwerpunsch und der Abwehr Punsch. Auch für weitere Punschsorten wirst du im Shop fündig.

 

 

 

 

 

Fruchtgetränke von VoelkelDer bio C Antioxidantien Saft soll deine Zellen vor oxidativem Stress schützen.

 

Teilnahme am Gewinnspiel

Edit: Die Teilnahmefrist ist beendet.

Die korrekte Antwort ist: schmecken, gestalten, denken.

Herzlichen Glückwunsch Isabelle, du hast Gewonnen.

Gewinn: Ein Paket Fruchtgetränke von Voelkel (5 Flaschen).
Teilnahme: Anmeldung zum Newsletter und Beantwortung einer Frage (Wenn du bereits zu unserem Newsletter angemeldet bist, kannst du trotzdem mitmachen, indem du einfach nur Schritt 2 ausfüllst.) Ab 18 Jahren.
Gewinnspieldauer: Das Gewinnspiel beginnt am 02.12.2017. Teilnahmeschluss ist der 4. Dezember 2017 23:59. Die Ermittlung des/der Gewinner*in kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Der/die Gewinner*in wird in diesem Beitrag bekanntgegeben und über seine/ihre Email-Adresse informiert.
Versand des Gewinns: Der Versand des Gewinns erfolgt durch Voelkel. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärst du dich bereit, dass wir deine Adresse im Falle eines Gewinns an Voelkel zum Zwecke des Versands weiterleiten.

Zwischen den richtigen Antworten wird per Losverfahren entschieden.

Lies bitte außerdem unsre ausführlichen Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele.

Sichere dir ein Zusatzlos! Du kannst dir außerdem ein Zusatzlos sichern, indem du unter diesem Beitrag dein Lieblingsrezept von unserem Blog in den Kommentaren postest. Wichtig: Das Ausfüllen des Formulars ist Bedingung für das Zusatzlos.

Viel Glück!

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