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Nachhaltige Bademode – meine Favoriten des Sommers

Dieser Beitrag enthält Werbung für Produkte, die mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurden.

tadoro tuduri

Nachhaltige Bademode ist ein Thema, welches mich dieses Jahr sehr beschäftigt hat. Ich lebe am Meer und bin dadurch relativ häufig in dem großen Swimmingpool vor meiner Haustür. Bisher war meine Bademode noch nicht besonders nachhaltig, zwar habe ich sie recht lange getragen, aber sind wir mal ehrlich nach spätestens 3 Jahren ist das typische Material eines Bikinis etwas ausgeleiert. Dieses Jahr war es also für mich soweit: Neue Bademode sollte her. Wofür ich mich entschieden haben, erfahrt ihr nun in diesem Beitrag.

MYMARINI – Bademode mit Hintergrund

MYAMARINI

MYMARINI ist mir als das schönste Bademodelabel überhaupt ins Auge gestochen. Ich liebe die Farben und die Vielfältigkeit des Hamburger Labels.

Hinter MYMARINI stecken Mareen Burk und William Albright – ein wunderhübsches Paar, das Liebe und ein Unternehmen miteinander teilt. Wie aufregend! 🙂

Mareen ist die Designerin der Bademode von MYMARINI. Als Surferin, Natur- und Fashionliebhaberin hat sie lange nach dem perfekten Bikini gesucht, den sie schließlich selbst entwickelt hat. Die Bademode von MYMARINI vereint folgende Aspekte: Mode, Nachhaltigkeit und sportliche Funktionalität.

Die Geschichte hinter dem Namen von MYMARINI gefällt mir als Liebhaberin der spanischen Sprache auch sehr gut: „MAR“ heißt Meeeeeer 🙂 und „INI“ ist die Endung von Bikini. Finde ich super!!

MYAMARINI SEABODY

MYMARINI hat eine bunte Kollektion mit verschiedensten Designs. Ich selbst habe mich für den SEABODY in den Farben „teal-sky-white“ entschieden und schätze es sehr, dass der Badeanzug wendbar ist. So hat man gleich zwei Badeanzüge in einem. 🙂 Der Badeanzug wurde in Deutschland designed und in Italien produziert. Also ein vollkommen europäisches Produkt, was ich persönlich sehr cool finde, denn so ist sein Reiseweg geringer als bei manch anderem Produkt.

Die Stoffe von MYMARINI werden ebenfalls ökologisch und bewusst in Italien hergestellt. Bei der Herstellung wird stark darauf geachtet, CO2-reduziert zu arbeiten.

MYAMARINI SEABODY

TADORO TUDURI – Mein spanisches Lieblingslabel

TADORO TUDURI (puuh, dieser Name macht mich fertig!) ist ein kleines spanisches Label aus meiner Wahlheimat Andalusien, das nachhaltig in kleiner Auflage produziert. Die Produkte des Labels sind ebenfalls wendbar, sodass man auch hier gleich zwei Bikinis in einem hat. TADORO TUDURI benutzt Textilien nach OEKO-TEX-Standard.

tadoro tuduri

Nachdem ich nun diesen wunderschönen Badeanzug hatte, wollte ich mir auch hin- und wieder mal ein bisschen Sonne auf den Bauch scheinen lassen, also habe ich zielgerichtet nach einem nachhaltigen Bikini gesucht und diesen dann im schönen Tarifa in einem ganz kleinen Laden gefunden.

Mein neuer Bikini heißt „IRENE TROPICAL“ und passt mit seinem schicken Blättermuster perfekt in die deutsche Bloggerszene, oder? 😉

tadoro tuduri

tadoro tuduri

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LichtBlick – Der Blick in eine hellere Zukunft

Lichtblick

Lichtblick

LichtBlick ist mit seinem passenden Namen einer der fünf deutschen Ökostromanbieter, die sich aufgrund ihrer Firmenpolitik mit ruhigem Gewissen das Wort Nachhaltigkeit auf die Fahne schreiben können. LichtBlick Strom wird nämlich nur aus Wasserkraft gewonnen.

Hier kannst du zu LichtBlick Strom und zu LichtBlick Gas wechseln.

Wir haben dem Unternehmen einige Fragen zu ihrem Ökostrom und generell zum Thema Nachhaltigkeit gestellt:

Woher kommt der Ökostrom von LichtBlick?

Der Ökostrom von LichtBlick kommt zu 100% aus Deutschland. Unsere Kraftwerke, von denen wir den Strom beziehen, kann jeder Kunde und Interessierte transparent auf unserer Webseite einsehen.

Weshalb die Entscheidung, auf 100% Wasserkraft zu setzen und nicht auf Windkraft, Biogas, Solarenergie oder Geothermie?

Wind- und Solarenergie werden in Deutschland über das EEG gefördert und erhalten eine feste Einspeisevergütung nach dem EEG. LichtBlick müsste den Strom sehr teuer „abkaufen“, wodurch unser Strompreis stark steigen würde. LichtBlick hat jedoch großes Interesse am Einkauf von Strom aus erneuerbaren Energien wie zum Beispiel aus Windkraftanlagen oder Photovoltaikanlagen. Wenn die Anlagen nach 20 Jahren Betrieb keine feste Einspeisevergütung mehr erhalten, müssen sie sich wie alle andere Kraftwerke auch an den Preisen am Strommarkt orientieren. Und dann können wir uns sehr gut vorstellen, auch Wind- und Sonnenstrom in unseren Strommix aufzunehmen.

Wir bieten übrigens ein Ökogas-Produkt an mit einem Mindestanteil von 5 Prozent Biogas. Das Biogas besteht zu 100% aus Grünabfall- und Reststoffen.

Was ist SchwarmEnergie®?

Die Erzeugung der Energie wird dezentral. Das heißt: Immer mehr Menschen erzeugen und speichern selbst saubere Energie vor Ort – zum Beispiel mit Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerken, Wärmepumpen, Solarbatterien oder den Batterien von E-Autos. Das stellt die Energiewelt vor neue Herausforderungen. Wie profitieren Haushalte und Unternehmen mit ihren lokalen Kraftwerken und Speichern von den Energiemärkten? Wie wird aus Millionen kleiner Energieanlagen ein funktionsfähiges Netzwerk? Wer springt ein, wenn Sonne und Wind einmal keinen Strom liefern? Wie sorgen wir für stabile Stromnetze und eine sichere Versorgung?

Die Lösung für diese Herausforderungen heißt SchwarmEnergie®. Basis für SchwarmEnergie® ist der von LichtBlick entwickelte SchwarmDirigent® – eine IT-Plattform. Mit dieser Plattform können wir die einzelnen Kraftwerke und Speicher vernetzen und zu einem großen virtuellen Kraftwerk verbinden. Kurz gesagt: SchwarmEnergie® ermöglicht ein sinnvolles Zusammenwirken dezentraler und erneuerbarer Energien und sichert so die Energieversorgung von morgen.

Welche nachhaltigen Projekte außer der Versorgung Deutschlands mit Ökostrom und Ökogas unterstützt LichtBlick?

LichtBlick unterstützt seit mehr als zehn Jahren den Regenwaldschutz in Ecuador. Der Regenwald ist nicht nur ein einzigartiger Lebensraum für viele – zum Teil vom Ausstreben bedrohte – Tiere und Pflanzen, sondern er übernimmt auch eine entscheidende Rolle beim Klimaschutz. Daher ist es so wichtig, dass die Wälder erhalten bleiben. Wir arbeiten bei dem Projekt mit „GEO schützt den Regenwald e.V.“ zusammen sowie der lokalen Organisation DECOIN. Pro Monat und Kunde stellen wir einen Quadratmeter Regenwald unter Schutz. Inzwischen schützen wir gemeinsam mit unseren Kunden eine Fläche von mehr als 64 km2 – das sind rund 11.300 Fußball-Felder. Wir schützen jedoch nicht nur die Waldflächen, sondern fördern auch die Umweltbildung vor Ort. Jeden Monat erhalten wir einen Bericht aus Ecuador über die neuesten Entwicklungen und aktuelle Projekte. Die berichte stellen wir für unsere Kunden auf unsere Webseite: https://www.lichtblick.de/ueber-uns/regenwald-initiative/neues-aus-dem-regenwald.

Was würden Sie einem Kunden raten, der sein Leben über Ökostrom hinaus nachhaltiger gestalten möchte?

Es gibt viele Kleinigkeiten, die jeder von uns einfach im Alltag umsetzen kann. Das fängt beim bewussten Verbrauch von Energie. Denn die beste Energie ist immer noch die, die nicht verbraucht wird. Das heißt: Auf LED-Lampen umstellen, Elektrogeräte komplett ausstellen und nicht nur auf Stand-by, bei neuen Geräten auf eine sehr gute Energieeffizienz achten – das spart nicht nur Geld, sondern schont die Umwelt. Aus dem Alltag kennt es zudem auch jeder – das Auto ist häufig das bequemste Verkehrsmittel. Doch vor allem in der Stadt können wir auch mal aufs Rad umsteigen oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Beim Einkauf sollten wir auf regionale und saisonale Produkte setzen. Wer im Urlaub gar nicht auf das Flugzeug verzichten kann, kann die CO2-Emission beispielsweise über Atmosfair kompensieren. Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, sich für den Klima- und Umweltschutz einzusetzen – auch im Kleinen.

Wie gestaltet sich eure Zusammenarbeit mit dem WWF, auf welche Art soll diese die Energiewende voranbringen?

Der WWF ist mit mehr als 450.000 Förderern eine der größten Umweltorganisationen in Deutschland und integraler Bestandteil des globalen WWF-Netzwerkes. LichtBlick ist Pionier, Innovator und versorgt als Marktführer über eine Millionen Menschen mit grüner Energie. In einer einzigartigen Partnerschaft entwickeln wir Lösungen, die die Energiewende beschleunigen. Unser Ziel sind 100 Prozent erneuerbare Energien bis spätestens 2050. Unsere Nutzung von Strom, Wärme und Verkehr wird dann das Klima nicht mehr belasten.

Wir haben uns gemeinsam für unsere fünfjährige Kooperation folgende Ziele gesetzt. Wir wollen

  • die gesellschaftliche Akzeptanz der Energiewende sicherstellen bzw. festigen;
  • die politischen Rahmenbedingungen für den Erfolg der Energiewende forcieren;
  • sowie Innovationen und innovative Produkte in den Markt bringen, die die Energiewende voranbringen.

Wer mehr erfahren möchte, schaut gerne auf unserer gemeinsamen Webseite vorbei: www.energiewendebeschleunigen.de

 

LichtBlick logo

LichtBlick

Wir bedanken uns bei LichtBlick für die Beantwortung unserer Fragen und die Hinweise, die jeder für sich umsetzen kann, um seinen Teil zur Energiewende beizutragen.

Nun kann sich jeder selbst überlegen, ob er Teil des Problems bleiben will oder ob er Teil der Lösung werden möchte, indem er Nachhaltige Projekte unterstützt, sein Geld bei einer nachhaltigen Bank aufbewahrt und sich in seinem Alltag der Vielzahl an kleinen Entscheidungen stellt, die Einfluss auf die Umwelt nehmen können. Der Wechsel zu LichtBlick Strom und LichtBlick Gas bildet da einen guten Anfang.

Aufgehende Sonne über dem Meer.

Ein „Lichtblick“

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Polarstern – Ökostrom, der seinen Namen verdient

Polarstern

Polarstern

Vor ein paar Wochen haben wir euch in unserem Artikel „Ökostrom: Warum du jetzt wechseln solltest“ bereits 5 großartige Ökostromanbieter vorgestellt. Heute wollen wir euch einen davon genauer vorstellen: Polarstern. Neben Greenpeace Energy durften wir nämlich auch diesen wunderbaren Ökostromanbieter interviewen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Anna und Anja von Polarstern, die das Interview ermöglicht haben.

Herkunft von Polarstern Ökostrom

Polarstern Wasserkraftwerk

Umweltfreundliches Wasserkraftwerk Feldkirchen bei Rosenheim / © Polarstern

Die Polarstern GmbH liefert 100% Ökostrom. Sie verspricht Energie aus ausschließlich deutscher Wasserkraft. Darüber hinaus übernimmt Polarstern weltweit soziale Verantwortung. So ermöglicht sie für jeden neuen Kunden einer Familie in Kambodscha die Installation einer eigenen Biogasanlage. Diese Biogasanlage ermöglicht den Familien, ihre organischen Abfälle, Mist und Gülle in Energie umzuwandeln, anstatt sie als krankheitserregende Haufen hinter der Hütte zu verscharren.

Dadurch erhalten die Familien nicht nur eine grüne Energiequelle für den ebenfalls durch Polarstern installierten Gasherd und die Gaslampen, zusätzlich werden Hygienebedingungen durch den Anschluss einer Toilette an die Anlage und die Verwertung von Nutztier-Exkrementen verbessert. Zu guter letzt können die Überreste aus der Biogasanlage zusätzlich als Dünger für den Anbau von Gemüse genutzt werden.

Damit schafft Polarstern eine eindrucksvolle Symbiose aus der Förderung durch Armut geprägter Gegenden und der weltweiten Energiewende.

Polarstern stellt sich vor

In einem eigenen Video stellen die Gründer von Polarstern ihr Unternehmen selbst vor:

Polarstern – ein Interview

Woher kommt euer Ökostrom?

Unser Ökostrom kommt aus Bayern. Genauer gesagt aus dem Wasserkraftwerk Feldkirchen bei Rosenheim. Es gehört zu den weltweit nachhaltigsten Fließwasserkraftwerken und ist das einzige Kraftwerk in Deutschland, das durch das EKOenergy Label ausgezeichnet wurde. EKOenergy ist das erste internationale Ökostrom-Label, das großen Wert auf nachhaltige Lieferanten-Kriterien legt. Wasserkraft darf beispielsweise nur aus Kraftwerken kommen, die nach der Konsultierung lokaler Umweltorganisationen vom EKOenergie-Board akzeptiert wurden.

Bei Fließwasserkraftwerken muss darauf geachtet werden, dass Fische „durchwandern“ können. Bei unserem Lieferantenkraftwerk in Feldkirchen wurde dazu ein Umgehungsgerinne geschaffen, das 5,3 Kilometer lang ist und die Fische am Kraftwerk vorbei lotst. Außerdem wurden um das Ökokraftwerk viele Hochwasser-Rückzugsgebiete für die Fische geschaffen sowie Uferschutzmaßnahmen durchgeführt, um den Lebensraum der Tiere zu schützen.

Unseren Strom lassen wir übrigens mehrfach zertifizieren: Einmal durch den TÜV Nord. Er prüft, ob der Strom klimaneutral und nach ökologischen Kriterien erzeugt wird, und dass genauso viel Strom bei den Lieferanten erzeugt wird, wie die Kunden verbrauchen. Daneben trägt unser Ökostrom das Grüner Strom Label. Damit ist auch der Zusatznutzen zertifiziert. Das heißt, dass wir für jede Kilowattstunde Ökostrom, die unsere Kunden verbrauchen, einen Cent extra in Energiewende-Projekte und in die Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen investieren. Und schließlich gehören wir laut Verbraucher-Magazin Öko-Test zu den besten Ökostromversorgern. Das Magazin prüft vor allem auch die Anbieter hinter den Ökostromangeboten. Das heißt beispielsweise, ob sie neben dem Ökostromangebot noch fossile Tarife im Portfolio haben und ob Verflechtungen zu Kohle- und/oder Atomkraftwerken bestehen.

Was kann die Energiegewinnung aus Wasserkraft für negative Auswirkungen auf die Umwelt haben?

Wie in der ersten Frage beschrieben, muss bei Wasserkraft darauf geachtet werden, dass die Lebensräume der Tiere geschützt werden, etwa die natürlichen Wanderwege der Fische weitestgehend erhalten bleiben. Gerade bei großen Wasserkraftwerken wird das Ökosystem oft nicht ausreichend geschützt. Begradigungen von Flüssen und große Staudammprojekte zerstören die Lebensräume von Menschen und Tieren.

Was tut ihr, um diese negativen Auswirkungen klein zu halten oder auszuräumen?

Wir achten bei der Auswahl unserer Lieferanten gezielt darauf, dass sie über den Betreiber nicht mit Kohle- oder Atomkonzernen verbunden sind, und dass es sich um Anlagen handelt, die das ökologische Gleichgewicht wahren und strengen Kriterien im Bereich Umwelt- und Naturschutz genügen.

Glaubt ihr, dass in Deutschland bezüglich Nachhaltigkeit gerade ein Umdenken stattfindet?

Auf jeden Fall findet ein Umdenken statt. Das sieht man auch an der Altersstruktur unserer Kunden: Vor allem jüngere Menschen ab Anfang/Mitte 20 sind viel interessierter und aktiver in Sachen Nachhaltigkeit. Auch achten sie in ihrem Konsumverhalten stärker auf entsprechende Kriterien. Es ist trotzdem noch eine Nische – aber zum Glück eben eine, die wächst.
Wichtig ist angesichts des wachsenden Ökointeresse jedoch auch, dass die Verbraucher genau hinschauen, was sie kaufen. Denn mit dem steigenden Interesse an nachhaltigen Produkten und Angeboten wächst auch der grüne „Schattenmarkt“. Da wird viel als grün und nachhaltig verkauft, was es nur dem ersten Anschein nach ist.

Wie engagiert ihr euch noch in Sachen Nachhaltigkeit, abgesehen von der Versorgung Deutschlands mit Ökostrom und Ökogas?

Unser Schwerpunkt ist naturgemäß der Ausbau der grünen, nachhaltigen Energieversorgung. Dazu gehören grüne Strom- und Gasprodukte genauso wie Angebote der dezentralen Energieerzeugung, s. unsere Mieterstromprojekte.
In unserer Kommunikation informieren wir zudem stets über wirkungsvolle Möglichkeiten, Strom und Gas zu sparen. Aber auch andere Aspekte einer bewussten Lebensführung sind uns wichtig und werden von uns aufgegriffen, im Blog, auf Facebook, in Kundennewslettern und auf Veranstaltungen – so zum Beispiel die Ernährung, die Müllproblematik in den Gewässern oder ökobewusste Mode.
Beispiele sind unsere Kooperationen mit SeaShepard (https://www.sea-shepherd.de/news/deutschland/694-polarstern-unterstuetzt-sea-shepherd) und unser jährliches Cleanup-Event (https://www.polarstern-energie.de/magazin/bildergalerie-polarstern-clean-up-2016/).

Was wäre eurer Meinung nach der nächste Schritt für unsere Gesellschaft, um dem Klimawandel entgegenzuwirken?

Ihn anpacken und zwar jeder daheim bei sich. Noch immer wird viel über den Klimawandel diskutiert, aber beim eigenen Handeln, das heißt beim Energie sparen oder beim Wechsel zu einem echt grünen Energieversorger, ist noch viel Luft nach oben.
Daneben ist der nächste Schritt die dezentrale Energieversorgung. Eigenheimbesitzer können das bei Einfamilienhäusern schon seit längerem tun. Mieter sind auf ihren Vermieter angewiesen, aber sie sollten ihn ruhig ansprechen. Zum Glück gibt es auch immer mehr Mieterstromangebote. Hier wird über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses oder im Keller mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW) Energie erzeugt und diese den Mietern über Mieterstromprodukte angeboten. Das ist günstiger als der Grundversorgertarif und vor allem auch grüner.
Mehr Infos hierzu unter: https://www.polarstern-energie.de/mieterstrom/

 

Wir danken Polarstern für die Beantwortung unserer Fragen. Das Fazit bleibt, dass jeder seinen Teil zur Energiewende beitragen sollte. Das beginnt beim richtigen Stromversorger und Bankunternehmen, reicht jedoch noch viel weiter über Stromsparlampen, Zeitschaltuhren beim Laden von Handy, Mp3-Player etc. bis hin zur eigenen Solarzelle auf dem Dach.

Liebe Leser*innen, bitte nehmt euch jetzt einen Moment Zeit und überlegt euch, ob ihr nicht heute damit anfangen wollt, die Welt ein Stückchen besser zu machen. Es gibt viele Wege, dies zu tun, und das tolle ist, man kann sie alle gehen und muss sich nicht für einen entscheiden 😉

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Greenpeace Energy – Strom, Gas und Visionen

Greenpeace Energy

Veganer Stromanbieter: Greenpeace Energy

Greenpeace Energy ist einer der fünf Ökostromanbieter in Deutschland, die aufgrund ihrer Nachhaltigkeit zu empfehlen sind. Mehr darüber in unserem Artikel Ökostrom: Warum du jetzt wechseln solltest!

Wir kennen Greenpeace als Organisation, die sich schon seit Jahrzehnten aus moralischen und ethischen Gründen für das Überleben des Planeten und all seiner Bewohner einsetzt.

Mir kaum verständlich, weshalb sich noch kein Verlag wie Marvel oder DC Comics an die Verfilmung eines „Plant Man“, „Green Concern“  oder „Captain Alternative“ gemacht hat.

Aus Greenpeace jedenfalls gründete sich der Ökostromanbieter Greenpeace Energy, der zwar wirtschaftlich unabhängig ist, sich jedoch den Ökostromkriterien von Greenpeace e.V. verpflichtet, also zu 100% Strom aus nachhaltigen Energiequellen zieht, in nachhaltige Projekte investiert und sich von unnachhaltigen Projekten wie Kohlekraft, Atomkraft, Fracking etc. distanziert.

Eine zukunftsorientierte Haltung mit einem ökologischen Verantwortungsbewusstsein ist das, was unser Planet dringend benötigt. Gerade in einer Zeit, in der die größten Konzerne ihr Geld auf dem Rücken der Menschen und der Natur scheffeln und wo der soziale, umsichtige Gedanke an Umwelt und Umfeld regelmäßig der Profitgier zum Opfer fällt.

Greenpeace Energy bietet nicht nur 100% grünen Strom, der zu 88% aus Wasser- und zu 12% aus Windkraft stammt, sondern auch Windgas.

Windgas ist eine Möglichkeit, (Öko-)Strom speicherbar zu machen. Indem der überschüssige Strom dazu verwendet wird, Wasser (H20) mithilfe von Hydrolyse in seine Bestandteile zu zerlegen, entstehen Sauerstoff (O2) und Wasserstoff (H2). Während ersterer in die Luft abgegeben wird, wird letzterer gespeichert und als Ersatz für umweltschädliches Erdgas ins Netz eingespeist.

Mit Innovationen dieser Art, mit dem weiteren Ausbau regenerativer Energien sowie mit der Teilnahme an politischen Debatten fördert Greenpeace Energy die Energiewende.

Greenpeace Energy bietet auch einen guten Service, der alle Fragen zu beantworten verspricht, faire Geschäftsbedingungen, die kurze Kündigungsfristen und keine Mindestvertragslaufzeit garantieren, und einen einfachen Wechsel, bei dem du bloß deine Daten anzugeben und abzuschicken brauchst, woraufhin sich Greenpeace Energy um den Rest kümmert.


Greenpeace Energy: Wir durften ein spannendes Interview mit ihnen führen

Wir haben Greenpeace Energy sechs Fragen zu ihrem Ökostrom und zum Thema Nachhaltigkeit gestellt:

Woher kommt euer Ökostrom?

Unser Ökostrom stammt aus Wasserkraft- und Windkraftanlagen in Deutschland und Österreich. Eine genaue Übersicht über alle Kraftwerke gibt es auf unserer Internetseite.

Was macht euren Strom vegan?

Wir von Greenpeace Energy bieten nicht bloß Ökostrom an, sondern gleichzeitig Energie ohne Massentierhaltung und Intensivlandwirtschaft. Unser Strom stammt ausschließlich aus Wasserkraftwerken und Windenergieanlagen und unterliegt dabei den strengen Kriterien der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Uns ist klar, dass jedes Windrad und jedes Wasserkraftwerk auch in den Lebensraum von Tieren eingreift. Jedoch setzen wir höchste Maßstäbe an, um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Mit proWindgas bieten wir zudem als erster Energieversorger einen Gastarif an, der die innovative Windgas-Technologie fördert. Windgas ist eine ökologisch sinnvolle Alternative zu Biogas, denn es entsteht durch die Umwandlung von Ökostrom in Wasserstoff, der ins Gasnetz eingespeist werden kann. Gemeinsam mit unseren Kunden sorgen wir dafür, dass diese tolle Idee Realität wird.

Was sind eurer Meinung nach die größten Defizite von alternativen Energien?

Jedes Öko-Kraftwerk stellt einen Eingriff in die Natur dar. Gleichzeitig sind die erneuerbare Energien die Energieform, bei der dieser Eingriff am geringsten ist. Wenn Natur- und Tierschutzbelange ausreichend berücksichtig werden, sind erneuerbare Energien die umweltfreundlichste Form der Energieerzeugung, die wir haben. Gleichzeitig sollten wir uns nicht ausruhen, sondern auch diese Kraftwerke laufend nachbessern, effizienter machen, den Fischschutz in Wasserkraftwerken verbessern oder den Vogelschutz bei Windkraftanlagen.

Ein wichtiger Punkt ist natürlich, dass Wind- und PV-Anlagen nur dann Strom liefern, wenn ihr „Treibstoff“ vorhanden ist, also der Wind weht oder die Sonne scheint. Aus diesem Grund sind Speicher von großer Bedeutung für den Erfolg der Erneuerbaren.

Welche Möglichkeiten gibt es, diese Defizite zu umgehen?

Unsere Lösung für dieses Problem heißt Windgas, auch Power to Gas genannt. Hierbei wird überschüssiger Ökostrom in einem sogenannten Elektrolyseverfahren in Wasserstoff umgewandelt. Dieser Wasserstoff kann dann ins Erdgasnetz eingespeist werden, wo er sich mit dem bereits vorhandenen Erdgas vermischt.

Windgas ist damit als erneuerbares Gas nicht nur eine Alternative zu Biogas, sondern erschließt uns auch das Gasnetz als Speicher für erneuerbare Energien.

Umgewandelt in Wasserstoff (der, wenn die Einspeisegrenze für Wasserstoff erreicht ist, in einem zweiten Schritt in Methan umgewandelt werden kann), lässt sich Ökostrom über Wochen und Monate im Gasnetz speichern. Bei Bedarf – also wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint – kann das Gas dann in Gaskraftwerken wieder in Strom verwandelt werden. Auf diese Weise können wir uns zukünftig zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien versorgen. Und weil wir diese Technik so wichtig und spannend finden, haben wir unseren Gastarif proWindgas ins Leben gerufen, mit dem Kunden die Windgas-Technologie fördern können.

Warum beziehen eurer Meinung nach nicht mehr Menschen in Deutschland Ökostrom?

Unsere Aufgabe als Energieversorger ist es, den Menschen klar zu machen, warum es Sinn macht, zu einem unabhängigen Ökostromanbieter zu wechseln.

Dass die Energiewende nämlich noch längst nicht in trockenen Tüchern ist, wie viele vielleicht schon denken und deshalb auch keine Notwendigkeit mehr sehen, auf Ökostrom umzusteigen.

Dass es einen Unterschied macht, wenn man von einem konventionellen Grundversorger hin zu einem engagierten Ökostromer wechselt, der das Geld seiner Kundinnen und Kunden nutzt, um neue und innovative Projekte voranzutreiben. Dass der Bezug von Ökostrom nicht automatisch teurer ist – aber eben auf jeden Fall sinnhafter und nachhaltiger.

Wie engagiert ihr euch noch in Sachen Nachhaltigkeit, abgesehen von der Versorgung Deutschlands mit Ökostrom und Ökogas?

Als Genossenschaft ist es unser Ziel, so nachhaltig wie möglich zu wirtschaften. Unser Ziel ist die Energiewende, nicht die Gewinnmaximierung. Deshalb lassen wir unsere Vertreterversammlung, die unsere mehr als 23.000 Genossenschaftsmitglieder repräsentiert, zum Beispiel darüber entscheiden, was mit unserem Jahresgewinn passiert. Nachhaltig ist aber auch unser Bürogebäude in Hamburg, in dem wir zusammen mit dem Umweltorganisation Greenpeace sitzen. Auf dem Dach drehen sich drei Windräder, und im Keller stehen zwei Wärmepumpen, die im Winter Wärme und im Sommer Kühle aus dem Erdreich ins Gebäude bringen.

Wir danken Greenpeace Energy für die ausführlichen Antworten.


Greenpeace Energy: Stromwechseln kann jeder!

Wenn du dir nun ein Herz fasst und deinen inneren Schweinehund überwindest, dem einzigen Hindernis zwischen dir und einem nachhaltigen Stromanbieter, dann wechsel jetzt hier zu Windgas und zu Ökostrom von Greenpeace Energy.

Mit diesem humorvollen Spot fordert Greenpeace zum Wechsel zu Ökostrom auf:

Mit dem Beziehen von Greenpeace-Energy-Strom kannst du die Energiewende vorantreiben, der die Politik nicht die notwendige Aufmerksamkeit schenkt.

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Ökostrom: Warum du jetzt wechseln solltest!

Ökostrom

Was ist Ökostrom? – Eine Definition

Da Ökostrom im Deutschen kein geschützter Begriff ist, wird er relativ lax verwendet. Für uns definieren wir Ökostrom als Strom, der zu 100% aus nachhaltigen Energiequellen stammt und von einem Unternehmen, das sich für nachhaltige Projekte einsetzt.

Nachhaltige Lebensweise – Ökostrom gehört dazu

Wir betreiben einen vegan/vegetarischen Blog mit der Empfehlung, nur Zutaten aus ökologischem Anbau zu verwenden. Wir sind überzeugt, dass eine nachhaltige Ernährung und Lebensweise nicht nur besser, sondern notwendig ist, um ein gutes Leben führen zu können und dies auch nachfolgenden Generationen zu ermöglichen.

Der Spruch – Dein Einkaufs-Bon ist dein Wahlschein – hat seine Berechtigung, denn der größte, direkteste wirtschaftspolitische Einfluss, den ein Bürger hat, ist heutzutage nunmal die tägliche Markenwahl im Supermarkt.
Dazu gehört natürlich, sich zu informieren: Welche Hersteller unterstützen die Waffenindustrie, welche lassen Lebensmittel patentieren, welche beuten Länder und Menschen aus, welche benutzen gesundheitsschädliche Pestizide wie Glyphosat, welche betreiben Massentierhaltung etc., die Palette ist lang.

Der Ökologische Gedanke beschränkt sich bei uns natürlich nicht nur aufs Essen.
Auch mit der Wahl des Stromanbieters oder des Bankunternehmens haben wir die Möglichkeit, in die richtige Richtung zu weisen. Leider ist das viel zu wenig Leuten wirklich bewusst, dabei gibt es eigentlich keinen Grund, einen unnachhaltigen Stromanbieter vorzuziehen, da sich mittlerweile selbst die Preise angeglichen haben. Deshalb ist es uns wichtig, dass auch du wechselst! 😉

Ökostrom: Den richtigen Anbieter finden

Wenn man sich nun im Internet kundig machen will und Ökostrom googlet oder einen x-beliebigen Ökostrom-Onlinevergleich zurate zieht, wird man mittlerweile bereits überschüttet von Angeboten zu Ökostrom, darunter von Riesenkonzernen wie E.ON und Vattenfall, die nach wie vor in Kohle- und Atomkraftwerke investieren, und weiß Gott andere Dinge im Programm stehen haben als Nachhaltigkeit.

Selbst in den Ausstellungslisten vermeindlicher Gütesiegel für Ökostrom, darunter das renommierte „OK-Power“-Siegel, tauchen Vattenfall und Co auf.
Das ist enttäuschend und verunsichernd.

Deshalb ist geraten, sich bei der Wahl nicht nur das Angebot und die Herkunft des Stroms anzuschauen, sondern den Anbieter insgesamt. Mit Strom aus mindestens 50% erneuerbarer Energien werben ist so eine Sache, wenn der Rest  Atomenergie ist und das Unternehmen gerade das nächste Braunkohlekraftwerk finanziert. Da ist dieses Versprechen plötzlich nicht mehr viel wert. Ökostrom von solchen Anbietern zu beziehen ergibt wenig Sinn.

Daher empfehlen wir, darauf zu achten, dass nicht nur 100%iger Ökostrom garantiert wird, sondern darüber hinaus die Förderung nachhaltiger Projekte. Wer sich offen dazu bekennt, keine unnachhaltigen und ausbeuterischen Projekte zu unterstützen, Transparenz gewährleistet und in nachhaltige Projekte investiert, verdient unser Vertrauen.

Das Magazin Klimaretter empfiehlt, und dem schließen wir uns an, unter diesen Gesichtspunkten folgende Stromanbieter:

Greenpeace Energy* – Erfahre mehr
Polarstern* – Erfahre mehr
Naturstrom*
Lichtblick
Elektrizitätswerke Schönau

Bei Greenpeace Energy erhaltet ihr sogar veganen Strom, Greenpeace garantiert nämlich nicht mit Nebenprodukten aus der Tierhaltung zu arbeiten. Das macht den Ökostromanbieter zu unserem klarem Favoriten – wir empfehlen euch zu Greenpeace Energy zu wechseln.

Wechseln zu Polarstern bringt euch einen 20€ Wechselbonus ein.


Herkömmlicher Strom

Es ist kein Geheimnis, dass Braunkohle und Steinkohle bei der Verbrennung große Mengen an CO2 und Schwefeloxid in die Atmosphäre abgeben, was den Treibhauseffekt begünstigt und damit zum Klimawandel beiträgt.

Auch Erdöl und Erdgas emittieren bei Verbrennung CO2 in die Atmosphäre, wenn auch nicht so viel. Hinzu kommt, dass es ohnehin nur ein Spiel auf Zeit ist, da die fossilen Brennstoffe nicht erneuerbar sind und bereits knapp werden. Und dass der Kohleabbau und das Bohren nach Öl und Gas der Natur und dem Menschen schadet, indem es Grundwasser verunreinigt und Lebensräume zerstört gilt ebenso zu bedenken wie die regelmäßigen Katastrophen, die verunglückte Öltanker auf dem Meer oder eingestürzte Kohleminen etc. nach sich ziehen.

Man muss kein Professor sein um zu verstehen, dass fossile Brennstoffe keine Lösung darstellen, wenn man nicht das Ziel verfolgt, das Leben auf der Erde mittelfristig den Bach hinunter zu führen.

Auch die Atomkraft ist nicht nachhaltig. Sie ist zwar insofern sympathischer, als dass bei Kernspaltung und Kernfusion keine Treibhausgase entstehen, die die globale Erwärmung anfeuern, und sie gründet auch nicht auf dem Verbrauch von Ressourcen, die in absehbarer Zeit zu erschöpfen drohen, dennoch kann man ihr keine Nachhaltigkeit nachsagen, da bei den Prozessen stetig radioaktiver Abfall entsteht, zu deren Entsorgung Politik und Wirtschaft bislang nichts besseres eingefallen ist, als sie dort zu vergraben, wo es den wenigsten auffällt.
Nachhaltig ist sie eventuell noch in ihrer Zerstörung von Lebensräumen, wenn nämlich mal so ein Reaktor in die Luft geht, wie 1986 in Tschernobyl, und eine komplett unbewohnbare, radioaktiv verseuchte Natur hinterlässt.


Ökostrom: So wird er erzeugt

Also wenden wir uns den regenerativen Energien, dem Ökostrom zu. Dieser speist aus verschiedenen Quellen, von denen jede erneuerbar ist.
Da wären:

Solarenergie
Windenergie
Wasserkraft
Bioenergie
Geothermie

Jede dieser Varianten nutzt natürliche Vorgänge und verbraucht dabei keine Ressource, die sich nicht regenerieren würde.

Bei Windkraftanlagen beispielsweise werden gigantische Rotoren von herrschendem Wind in Bewegung versetzt, welche dann mit einem Generator in elektrischen Strom umgewandelt wird.

Mithilfe der Photovoltaik wird die Lichtenergie der Sonne mit Solarzellen aufgefangen und mithilfe des photoelektrischen Effekts in elektrischen Strom umgewandelt.

Bei Wasserkraftwerken erfolgt die Umwandlung der Wasserströmung (kinetische Energie) an Staudämmen in tatsächlichen Strom ebenfalls durch das ankurbeln von Rädern. Alternativ gibt es Gezeiten- und Wellenkraftwerke, die die natürliche Bewegung der Ozeane (Gezeiten, Wellen) nutzen.

Bei Bioenergie wird sich beispielsweise die Fähigkeit von Pflanzen und Bakterien zunutze gemacht, Sonnenenergie in chemische Energie umzuwandeln und zu speichern.

Die Geothermie, zu guter Letzt, nutzt die Wärme des Erdkerns, die an die Oberfläche steigt und wandelt sie in elektrischen Strom um.

Sicherlich haben auch diese Alternativen Energiequellen ihre Kehrseiten, wie den verursachten Lärm der Windkraftanlagen, der sich negativ auf Mensch und Tier auswirkt, die begrenzte Speicherfähigkeit, die begrenzte Anbaufläche für Biomasse, den Eingriff in die Lebensräume von Wasserlebewesen durch Wasserkraftwerke.

Doch sind all diese Nachteile mit dem richtigen Knowhow in Grenzen zu halten. Und ihretwegen auf fossile Brennstoffe zu bauen ist in etwa so schlüssig wie Donald Trump zu wählen, weil einem Bernie Sanders Haarschnitt nicht gefällt.

Wer Verantwortung übernehmen und nicht weiter tatenlos zusehen möchte, der sollte sich darüber Gedanken machen, wie er seinen Alltag nachhaltiger gestalten kann. Der richtige Stromanbieter kann der erste Schritt sein.

Womit du außerdem ein Zeichen für Nachhaltigkeit setzen kannst ist mit der Wahl des richtigen, nachhaltigen Bankunternehmens.

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