Rote Beete

Rote Beete – Alles über die Wunderknolle

Rote Beete
Rote Beete – Die Wunderknolle

Rote Beete oder auch Rote Bete hat viele Namen. Im Süddeutschen und in Österreich nennt man sie auch Rote Rübe oder Rahner. In der Schweiz ist sie die Rande. Sie stammt aus der Mittelmeerregion. Ihr spanischer Name ist “Remolacha”.

Noch vielfältiger als ihre Namen sind ihre gesundheitlichen Vorzüge und ihre Einsatzmöglichkeiten.

Rote Beete und ihre gesundheitlichen Vorzüge

Dass Rote Beete gesund ist, steht außer Frage. Doch was steckt eigentlich alles in der roten Wunderknolle?

Rote Beete
Rote Beete

Zunächst die hard facts pro 100 g:

Kalorien (kcal)
41
Ballaststoffe (g)
2,5
Kohlenhydrate (g)
8,6
Fett (g)
0,1
Eiweiß (g)
1,5
Wasser (%)
86

Pro 100 g Rote Beete finden sich folgende Vitamine in der Powerknolle:

Beta-Carotin (µg)
10
Vitamin E (mg)
0,1
Vitamin B1 (mg)
0,02
Vitamin B2 (mg)
0,04
Vitamin B6 (mg)
0,05
Folsäure (µg)
80
Vitamin C (mg)
10

Rote Beete ist ebenfalls reich an Mineralstoffen. Pro 100 g Rote Beete finden sich folgende Mineralstoffe in der gesunden Knolle:

Natrium (Na)
60
Kalium (K)
410
Calcium (Ca)
15
Magnesium (Mg)
20
Phosphat (P)
45
Eisen (Fe)
0,9
Zink (Zn)
0,4

Quelle: Apothekenumschau

Hoher Gehalt an Vitamin B, darunter das unter Folsäure bekannte Vitamin B9, Kalium und Eisen – wie man sieht, stecken in der Knolle sehr viele Vitamine und Mineralstoffe.

Rote Beete zu essen ist gut für die Gesundheit! Ihr Beta-Carotin-Gehalt stärkt die Sehkraft, blutdrucksenkend soll sie ebenfalls wirken und da ihr Konsum die Bildung von Mitochondrien begünstigt, hält sie uns außerdem jung.

Ihre Farbe verdankt sie dem natürlichen Farbstoff Betanin, der auch in der Lebensmittelindustrie als natürliches Färbemittel eingesetzt wird. Dem Farbstoff wird nachgesagt, Gefäße zu schützen und sogar Krebszellen abzuwehren.

Rote Beete
Rote Beete und ihr Farbstoff Betanin

Rote Beete – wir sind verliebt in dich!

Vorsicht bei Nierensteinen: Solltest du zur Bildung dieser neigen, ist Rote Beete nur in Maßen zu genießen, da sie die Nierenstein begünstigende Oxalsäure in relativ hoher Menge enthält.

Zubereitungsarten von Rote Beete

Rote Beete kann man roh essen, einkochen, im Ofen backen, zu Chips verarbeiten, in Suppen kochen, in der Pfanne anbraten oder trinken. Die Einsatzmöglichkeiten sind schier unendlich. Der Grund warum wir über diese Powerknolle einen extra Beitrag schreiben, ist dass wir sie in den letzten Wochen förmlich für uns entdeckt haben und somit heute eine Rote Beete Woche ausrufen! Für die folgenden Tage haben wir mehrere köstliche Rezepte vorbereitet. Doch bevor es soweit ist, geben wir schon mal ein paar Inspirationen, was man mit Roter Beete alles anstellen kann. Die kommenden Rezepte verlinken wir dann auch in diesem Beitrag.

Rezeptideen für Rote Beete:

Rote Beete
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