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Das perfekte Rezept, um deinen Blog besser im Netz zu platzieren

Enthält Werbelinks.

Das perfekte Rezept, um deinen Blog besser im Netz zu platzieren

Das perfekte Rezept, um deinen Blog besser im Netz zu platzieren

  • Zubereitungszeit: kontinuierlich
  • Portionen: 1

Hinter einem (Food-) Blog steckt eine Menge arbeitet – Rezepte testen, kochen, Fotos machen, Rezept beschreiben, einstellen, promoten. Der Rattenschwanz hinter einem leckeren veganen Eis, einem veganen Burger oder Süßkartoffelpommes mit Avocadocreme ist recht lang. Die Zeit die man in den Blog steckt ist nicht mit Geld aufzuwiegen, unser Blog ist unsere Leidenschaft, der „Veg“ zu unserem Ziel eine vegane Lebensweise zu haben. Dabei hat er uns schon sehr geholfen, denn gerade die Communities aus anderen Veganern und Vegetariern hilft einem am Ball zu bleiben.

Täglich erhalten wir neue wertvolle Information, Rezepte und Inspirationen, die uns zeigen, dass wir uns auf dem richtigen „Veg“ befinden. Nichtsdestotrotz lohnt sich eine Monetarisierung, um nicht irgendwann erschöpft in der Ecke zu liegen und das Essen nicht mehr sehen zu können. Da es uns sehr wichtig ist, mit anderen Bloggern in Kontakt zu treten und auch mit Firmen zu kooperieren, die den veganen, vegetarischen und/oder nachhaltigen Gedanken teilen und verbreiten, haben wir uns entschieden neben unseren Rezepten und Tipps zu einer nachhaltigen Lebensweise auch Tipps für Blogger einzustellen, um den eigenen Blog voranzubringen. Spread the word sozusagen!

Diese Zutaten brauchst du, um deinen Blog besser im Netz zu platzieren:


am besten verwendet ihr bananacontent vom affenblog



 – ohne betriebswirtschlaftliche Grundlagen keinen Business-Blog

Wir empfehlen, ausschließlich Zutaten im Sinne der Nachhaltigkeit zu verwenden und genau auszuwählen, mit wem man kooperiert.

Zubereitung – So setzt du die Zutaten richtig ein, um deinen Blog besser im Netz zu platzieren:

1. Konferenzpaket We Blog For Change – Freiheit. Sinn. Veränderung.

Spontan sind wir am 26. Juni Teilnehmer der „We Blog For Change“ – Konferenz geworden, die zu diesem Zeitpunkt schon einen Tag lief. Bei dieser Online-Konferenz gab es unzählige wirklich tolle Interviews mit Digitalen Nomaden zu sehen. Um festzustellen, ob wir per Definition auch zu den Digitalen Nomaden gehören, haben wir bei Wikipedia nachgeschlagen:

„Ein Digitaler Nomade (auch Internet-Nomade, Büronomade, urban nomad) ist ein Unternehmer oder auch Arbeitnehmer, der fast ausschließlich digitale Technologien anwendet, um seine Arbeit zu verrichten und zugleich ein eher ortsunabhängiges beziehungsweise multilokales Leben führt.“

Wir haben für uns beschlossen: wir sind eher Digitale Tomaten als Digitale Nomaden, da wir ja einen Foodblog haben. 😉

Die Konferenz hat uns wirklich sehr viel gebracht und lohnt sich für alle, die gerade mit dem Bloggen angefangen haben oder auch schon länger dabei sind. Blogger teilten ihre ehrlichsten Erfahrungen mit uns, man hatte das Gefühl Teil einer Community zu sein, auch wenn der Austragungsort im Internet war. So viel Wissen wurde weitergegeben, Konkurrenzkämpfe gab es nicht, jeder hat seinen eigenen, besten Beitrag für den Erfolg anderer, der Zuschauer, gegeben. So viele gute Tipps wurden uns Teil, dass wir sie direkt umgesetzt haben und schon jetzt das Gefühl haben unseren Blog kilometerweit vorangebracht zu haben.

Die wohl beste Zutat, um den eigenen Blog besser im Netz zu platzieren..

..ist das Konferenzpaket der We Blog For Change – Konferenz. Das könnt ihr erwerben und es bietet euch neben 25 Stunden Videomaterial viele Zusatzleistungen wie E-Books verschiedener Speaker z.B. „Einfach besser schreiben“ von Walter Epp, „Digitale Selbstständigkeit richtig starten“ von Sebastian Kühn, „Erfolgsgrundlagen für Scanner-Persönlichkeiten 1&2“ von Anne Heintze, Bonusmaterialien und Exklusive Rabatte. Das lohnt sich auf jeden Fall und für alle diejenigen die gerade erst mit dem Bloggen angefangen haben ist diese Konferenz echt Gold wert. Vor allem sind auch Ben und Johanna so süß und so ein tolles Team. Ich persönlich bin besonders von Johanna begeistert, sie hat auch einen eigenen Blog „Fruity Habits“, der sich um Rohkost dreht. Dort hat sie auch ein Video von sich veröffentlicht, was sehenswert ist. Mich hat es motiviert und gleich ein Stück fröhlicher gemacht. Danke Johanna! 🙂

We Blog For Change

Das „We Blog For Change“- Motto.

2. Bananen – am besten verwendet ihr bananacontent vom affenblog

Mein absolutes Highlight der eben genannten Konferenz war das Interview mit Vladi vom affenblog. Wir sind momentan sowieso recht stark mit unserer Suchmaschinenoptimierung beschäftigt – man will ja auch gesehen werden – dass das Interview perfekt passte. Schon in einigen Interviews zuvor wurde der Affenblog immer wieder erwähnt, wir kannten also schon die Seite, hatten uns bereits beim kostenlosen Inbound-Marketing Kurs angemeldet und auch schon eine persönliche Nachricht von Vladi im Postkasten. Im Interview hat Vladi das Geschäftsmodell des Affenblog vorgestellt. Darunter so leise, dass ich nicht mal den Namen verstanden habe, auch das Plugin, dass sie selbst entwickelt haben, um die Suchmaschinenoptimierung für WordPressblogs voranzutreiben. Nach kurzer Suche hatte ich es dann gefunden: „bananacontent“. Bananacontent ist für mich soweit, das wohl beste SEO-Plugin, was mir je untergekommen ist und wir sind überglücklich, es installiert zu haben. Mit Banacontent erhält man ein SEO-Plugin, was einen folgende Funktionen bietet:

  1. Keyword-Recherche – was sonst nur mit Google Adwords oder einem Keywordtool für 30€ aufwärts möglich ist, liefert Bananacontent gleich mit: Ein Keywordtool für die Recherche nach dem bestmöglichen Keyword für deinen Beitrag.
  2. Optimierung – du wirst darauf hingewiesen, was du an deinem Beitrag noch verbessern kannst, um ein besseres Ranking zu erzielen
  3. Beziehungen – der wohl coolste Part dieses SEO-Plugins, gibt dir die Antwort auf die Fragen, die man sich wohl nach jedem Beitrag stellt: Wer könnte mein neues Rezept mit seinen Followern teilen? Wer ist der passende Influencer für mich? Wer hat Lust meinen Beitrag zu verlinken?
  4. Tracking – Zu guter letzt verrät dir bananacontent auch noch, auf welcher Position du dich aktuell bei Google mit diesem Beitrag befindest. Genial oder?

bananadata, die ebenfalls teil von bananacontent sind, verraten dir darüber hinaus auch noch, ob dein Beitrag einen guten Page Score bzw. Domain Score hat.

Das Plugin könnt ihr in verschiedenen Preiskategorien erwerben. Wir haben uns für die abgespeckte Variante entschieden, wer 2-3 Blogartikel pro Woche herausbringt, dem sollte das reichen. Und ja, es ist kostenpflichtig, aber der Kauf lohnt sich, man muss nur kurz überschlagen, wie viel Zeit man für die Ausführung der genannten Vorteile ohne das Tool aufwenden würde. Und hier geht es zur bananacontent-Webseite.

bananacontent hilft dir das perfekte Keyword zu finden.

bananacontent hilft dir das perfekte Keyword zu finden.

3. Überschriften, die die Leser anziehen und nicht ausziehen

Überschriften, die die Leser anziehen, sind gar nicht so leicht zu finden. Clickbaits werden ja im Internet reichlich veranstaltet, vor allem wenn man an Webseiten wie heftig.co denkt. Das ist ehrlich gesagt gar nicht mein Fall, man sollte versuchen, im Beitrag das zu behandeln, was man in der Überschrift verspricht. Trotzdem sollte die Überschrift für den Nutzer so ansprechend wie möglich gestaltet werden. Das findet auch Walter Epp, der Schreibsuchti, der mit seinem E-Book „Das ultimative Überschriften Handbuch“ die perfekte Grundlage für eure Überschriften bietet. Auch bei Rezepten ist es lohnenswert sich Gedanken zu machen, was die Nutzer am meisten interessiert.

Überschriften finden

Die perfekte Überschrift muss erst gefunden werden.

4. Mastermindgruppen

In vielen Interviews der We Blog for Change Konferenz wurden immer wieder die Vorteile von Mastermindgruppen angepriesen. Besonders Sebastian Kühn von wirelesslife hat toll argumentiert, warum es sich lohnt, sich in kleinen Gruppen mit Gleichgesinnten auszutauschen. Mastermindgruppen sind Gruppen von 3-5 Personen, mit denen man sich regelmäßig verabredet, um sich auszutauschen, Ratschläge zu holen und Erfahrungen weiterzugeben – Menschen, die ähnliche Ziele und .. haben, die gegenseitig von ihrem Erfahrungsschatz profitieren können. Kürzlich ist bei den Mompreneurs ein toller Artikel erschienen, was Mastermindguppen eigentlich sind und wie man diese überhaupt findet.

Wir selbst sind noch nicht Mitglied in einer Mastermindgruppe, streben es aber an – wer Interesse an der Gründung einer solchen Gruppe hat, kann sich gern über einen Kommentar oder via E-Mail an info@dervegistdasziel.de mit uns in Verbindung setzen.

Mastermindgruppen

Mit Mastermindgruppen mehr aus dem eigenen Projekt herausholen.

5. Beilagen – Süßkartoffeln ohne Avocadocreme schmecken nur halb so gut

Beilagen sind genauso wichtig wie die Hauptspeise, also euer Blog selbst. Wer seinen Blog monetarisieren will, der sollte sich überlegen, auch Beilagen zu servieren. Das kann ein E-Book sein, eine Dienstleistung, die ihr anbietet oder sogar ein eigenes Produkt. Auch hier geben die Interviews wertvolle Einsichten und Aufschluss, was man am besten macht.

Beilagen

6. Ohne Kartoffeln keine Pommes – ohne betriebswirtschlaftliche Grundlagen keinen Business-Blog

Wer plant seinen Blog als ein Business aufzuziehen, darf natürlich die unternehmerische Seite nicht vergessen und sollte sich gut darüber informieren, welche Verpflichtungen er dadurch hat. Auch hierfür haben wir eine tolle Empfehlung für euch – geht mit Gründerschiff an Board! Im Logbuch von Gründerschiff findet ihr großartige Tipps, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, hilfreiche Tipps zu Organisation, Finanzierung, Marketing und Co. Außerdem bietet das Unternehmen eine Gründungsberatung an. Schaut mal vorbei, man muss ja nicht direkt in See stechen, aber die Infos sind echt hilfreich.

Gründerschiff

Wenn ihr nun alle Zutaten liebevoll miteinander vermengt und zu einem wunderbar leckeren Linsencurry (Rezept soon on our blog! 😉 ) vermischt, dann klappt das auch mit dem (Food-) Blog. Wir wünschen euch allen viel Erfolg bei der Umsetzung der Tipps und sind gespannt auf euer Feedback. Ihr habt weitere tolle Tipps für uns? Her damit!

Zu guter Letzt könnt ihr das Rezept nun auch noch drucken. Aber lieber ganz nachhaltig auf pdf-Papier 😉 , dann ist es nicht umweltschädigend. Ihr benutzt doch hoffentlich Ökostrom? 😉

Ein Rezept von: http://dervegistdasziel.de

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  • Julian
    Juli 4, 2016 at 18:26

    Wow du hast mir wirklich weiter geholfen 🙂 Habe erst gestern meinen Blog veröffentlicht 😉

    LG
    julius-casar.blogspot.de

    • Jule
      Juli 5, 2016 at 11:23

      Das freut mich sehr zu hören! Viel Erfolg für deinen Blog! 🙂

  • veganfooddiaries
    Juli 5, 2016 at 16:16

    Hallo, das ist echt ein sehr informativer Post! Ich habe selbst einen veganen Food Blog, der für mich bisher „nur“ ein Hobby neben meinem Vollzeitjob ist. Mal davon leben zu können, ist bisher noch ein ferner Traum, aber eure Tipps sind echt hilfreich!
    Liebe Grüße
    Gina

    • Jule
      Juli 5, 2016 at 17:59

      Hallo Gina,
      das freut uns sehr zu hören!! 🙂 Hab viel Erfolg mit deinem Blog und wer weiß, vielleicht wird es ja irgendwann dein perfekter Vollzeitjob. 🙂
      Liebe Grüße!!