7 Wonders Asmodee

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7 Wonders Asmodee

In dieser kalten Jahreszeit, in der es draußen kühl und ungemütlich ist, geben wir uns gern besonders Mühe, um es uns daheim umso wärmer und behaglicher zu machen. Mit einer dicken Decke und dicken Socken setzen wir uns dann gerne zusammen, trinken Tee und fahren uns einen schönen Film rein.

Aber ab und an haben wir auch genug vom Bildschirm und wollen uns anderweitig entspannen und mehr miteinander beschäftigen, und genau dafür gibt es Brettspiele. Nun haben wir kürzlich das Brettspiel 7 Wonders von Asmodee ausprobiert und möchten euch ein Bisschen davon erzählen.

7 Wonders Asmodee

Das Spiel besteht aus sieben Weltwunder-Spielplänen, die die Grundlagen bilden, auf denen die maximal sieben Mitspieler ihre Stadt errichten. Drei Kartenstapel – einer für jedes gespielte Zeitalter – bergen die zahlreichen Gebäude und Gilden, mit deren Bau die Spieler ihrer Stadt zu mehr Glanz und Größe verhelfen. Das Ziel ist es, eines der 7 Weltwunder zu errichten und dabei mehr Siegpunkte zu sammeln als deine Mitspieler.

Die für den Sieg benötigten Siegpunkte können auf verschiedene Weise erlangt werden. Durch den Bau gewisser Gebäude bekommst du direkt Siegpunkte, durch manche Gilden bekommst du in Kombination mit weiteren Gebäuden Siegpunkte und auch durch das Anhäufen von Geld durch geschicktes Handeln mit deinen Nachbarn kannst du es zu Erfolg bringen.

Die Vielfalt an Möglichkeiten, zu Siegpunkten zu gelangen, wie auch der Austausch von Handkarten zwischen den Spielern, tragen zu der hohen Spieldynamik von 7 Wonders bei, der am besten durch wohl-durchdachte Strategie aber auch durch Flexibilität Herr zu werden ist, wenn der Nachbarspieler einem unerwartet Steine in den Weg legt.

7 Wonders Asmodee

Ein Plus stellt der historische Bezug zu den großen Bauwerken – der Koloss von Rhodos, die hängenden Gärten von Babylon – antiker Zeitalter dar, der den Interessierten in eine begeisternde Zeit zurückversetzt, in der mit wenig Mitteln und viel Handarbeit gewaltige architektonische Kunstwerke geschaffen wurden.

Um das Spiel 7 Wonders und seine verschiedenen Facetten vollends zu begreifen, muss das Spiel wohl erst ein zweites oder drittes Mal gespielt werden, da in der ersten Runde einiges an Regeln verstanden und verinnerlicht werden muss, jedoch ist das für anspruchsvollere Spiele durchaus üblich und für anspruchsvolle Spieler auch kein Hindernis, sondern eine willkommene Herausforderung.

Das Spiel 7 Wonders wurde zum Kennerspiel des Jahres 2011 gewählt. Dass an dem Spiel zwischen 2 und 7 Spieler teilnehmen können, macht es besonders attraktiv, da ein hitziges Kopf-an-Kopf ebenso möglich ist wie ein geselliger Spieleabend mit mehreren Gästen. Die relativ kurze Spieldauer, angegeben mit 30 Minuten, macht es zu einem Mehr-Partien-Spiel für einen Abend, sodass man seine Strategien in den Folgespielen verfeinern kann. Wir haben in der ersten Runde tatsächlich 50 Minuten gebraucht, aus den bereits erwähnten Gründen, dass das Regelwerk und die vielen verschiedenen Karten zunächst richtig erfasst werden müssen, doch in der zweiten Runde waren es bereits nur noch 40. Die relativ kleinen Spielpläne und der sonstige Gebrauch von Karten macht das Spiel recht kompakt, sodass es auch auf Reisen mitgenommen und beispielsweise im Zug gespielt werden kann.

7 Wonders Asmodee

Das Spiel gefällt uns gut und ist mit seiner Geschwindigkeit eine Art Gegenstück zu langsameren, gemächlicheren Spielen wie beispielsweise die Siedler von Catan oder Carcassonne.

Neben 7 Wonders ist der Verlag Asmodee auch Herausgeber weiterer spannender Spiele wie Dixit und Colt Express, die jeweils bereits den Kritikerpreis Spiel des Jahres (2010, 2015) gewannen.

Würdet ihr 7 Wonders beim nächsten Spieleabend auch mal ausprobieren wollen?

Schreibt es gern in die Kommentare. 🙂

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